lichtschutzfaktor - Anneke 2
These stories are not original, but collected from around the web. If a story here belongs to you and you would like it taken down from this site, please let us know by emailing darkboy42@gmail.com. Thank you!
This story is from the Eunuch Archive: www.eunuchworld.org
Anneke 2
Submission Date: 2011-01-12By: lichtschutzfaktor [Clitorectomy] [Gay]
Anneke wanted to ged rid of her old life. But something went very wrong. This is the second Chapter.
Es war fremd, alles war fremd um mich. Nichts von alledem, was um mich geschah, kam in meinem siebzehneinhalbjährigen Hirn an. Mein ansonsten so heller Verstand versagte, ich war nicht mehr in der Lage auch nur einen Satz zu Ende zu denken, geschweige denn ihn aus mir herauszubringen. Aber ich konnte noch atmen, obwohl die Wirklichkeit meine Kehle im Würgegriff hielt.
Ich merkte noch, wie mich meine Meisterin langsam losließ und sie sich in den Sessel setze, in dem eben noch die hübsche weißblonde Frau saß. "Es ist an dir, meine Liebste. Spiel mit dir, spiel mit deiner kleinen Rose. Sie will jetzt liebgehabt werden. Ich weiß wie feucht sie ist, ich sehe sie. Ich weiß, wie unglaublich heiß und wild sie jetzt auf dich ist. Los, sei lieb zu dir selbst, besorg es dir, wenn du kannst. Ich hatte es dir versprochen, meine Süße, ich halte meine Versprechen!". Sie bewegte die Lippen keinen Deut, aber innerlich lächelte sie zufrieden mit ihrem Werk. Jeder der sie hier hätte sehen können, musste es spüren oder fühlen können.
Ich aber war froh, überglücklich und gierig nach meiner Befriedigung. Mir war es egal, wenn diese Schwarzhaarige mir dabei zusehen konnte, wie ich nackt vor ihr masturbierte. Dankbar fing ich sofort an, endlich mit meiner Hand in meinen Schritt zu fahren. Ich spürte die Wärme meines Geschlechts schon lange bevor ich es anfasste. Meine Vagina strömte eine Hitze aus, die ich auf den Fingerspitzen fühlen konnte. Wie Wellen, die das Wasser schlägt, so schlug auch die Wärme meiner Vagina heiße Wellen aus. Endlich war es so weit. Meine Hand verschmolz mit dem feuchten Eingang meiner mittlerweile endlos gierigen Möse. Eine Möse, die ich seit vielen Jahren zum ersten Mal wieder haarlos anfasste. Wie ein elektrischer Stromschlag durchfuhr es mich, als ich mich endlich dort berührte, wo ich zuvor von diesen beiden Frauen so sehr scharf gemacht wurde. Ich durfte mich endlich selbst befriedigen und es war mir auch egal, ob man mir dabei zusah. Ich wollte einfach nur noch kommen, kommen und dann noch einmal kommen. Mir war auch egal, wenn ich nachher nackt und erschöpft auf diesem Stuhl einschlafen würde. Wichtig war jetzt nur noch dieser eine erlösende nächste Orgasmus, und nach all diesen Torturen könnte dieser niemals länger auf sich warten lassen.
Ich fing sofort an, mich hart zu reiben, ich wartete nicht lang, ich brauchte keine Streicheleinheiten, ich wollte mich einfach nur hart und schnell selbst befriedigen. Ich war wie ein Tier, triebgesteuert und nur darauf aus, meine innersten Grundbedürfnisse zu befriedigen. Ficken war jetzt mein wichtigstes und niederstes, mein einziges Grundbedürfnis. Ich fickte mich selbst. Ich rieb in meinem Schlitz hin und her und verteile die Flüssigkeiten meiner Drüsen. Ich war nur noch ein Mädchen, das es sich besorgen wollte, ungezogen und endlos geil. Ich fühlte, wie sich in tief meiner Möse wieder diese unglaubliche Energie aufbaute. Ich spürte, wie sich die Spannung Sekunde um Sekunde, Herzschlag um Herzschlag weiter aufbaute und wie es, obwohl es scheinbar keine weitere Steigerung auf meinem endlos scheinenden Weg zum erlösenden Höhepunkt mehr geben konnte, sich immer noch irgendwo eine kleine versteckte Treppe nach oben zu Gipfel fand. "Los - Komm schon!", hörte ich durch meine Ohren. Nichts lieber täte ich in diesem Augenblick, als ich dieser süßen Aufforderung nachzukommen. Meine Möse war bis aufs Äußerste gespannt, sie bebte, sie glühte förmlich, sie gierte nach meiner Hand. Mein ganzer Körper war nur noch Möse, ich selbst war nur noch Möse, Lustobjekt meiner eigener Geilheit. Ich wartete auf den ersten von noch vielen weiteren Orgasmen, die an diesem Abend noch folgen sollten. Mein Hirn machte sich dafür bereit, gleich alles herauszubrüllen, was herauszubrüllen war, machte sich bereit für die vielen lustvollen Schreie meines ersten Orgasmusses heute Abend. Er machte sich bereit, aber nichts geschah.
Ich sah die schöne Frau im Sessel vor mir an. Doch diese deutete nur still und gönnerhaft auf mich und sagte säuselnd, ich solle fortfahren, weitermachen. Nicht aufhören. Gleich würde es mir schon kommen, gleich würde ich endlich dieses Gefühl haben, dass ich mir so sehr herbeigesehnt hatte. Ich versuchte es immer wieder. Immer wieder rieb ich mein pulsierendes Geschlecht, das endlich erlöst werden sollte, das endlich dafür seinen Anteil bekommen sollte, dass es heute Abend so brav gedient hatte und das vor allem endlich für all die unendlich vielen Entsagungen der letzten Stunden belohnt werden sollte, musste. Aber nichts geschah.
Was war los mit mir? Wieso konnte ich nicht? Was stimmte nicht mit mir? Warum funktionierte mein Körper nicht mehr? War ich zu geil, dass ich keinen Orgasmus bekommen konnte, zu geil um zu kommen? War meine Möse überreizt, zu sehr auf das Kommen fixiert?
"Los! Besorg es dir. Reib dir deine feuchte Mädchenmöse. Reib sie dir, du brauchst das doch! Steck dir deine Finger in deine Fotze und besorg es dir. Kitzel deinen Schlitz bis du erlöst bist. Komm schon, wenn du kannst, komm sooft du kannst, solage du kannst... Wenn du noch kannst!", feuerte mich die hübsche Frau an. Ich rieb jetzt wie von Sinnen, so schnell wie noch nie in meinem Leben an meiner Pussy gerieben hatte. Ich rieb so schnell wie es nur irgendwie ging. Ich weinte, es tat schon fast weh. Ich wollte nur noch diesen Orgasmus, ich wollte, wie mein ganzer Unterleib bebte, ich wollte, musste unbedingt. Nur das zählte. Kommen. Ich muss kommen. Kommen. Verzweifelt rieb ich immer weiter, ich wollte nicht aufgeben, ich konnte es nicht. Mein ganzer Körper war gespannt und könnte erst wieder funktionieren, wenn ich es endlich geschafft hatte. Aber warum funktionierte es nicht? Warum klappte es diesmal nicht? Was war los? Ich brauchte eine kurze Pause, eine kurze Pause, in der ich meine Finger etwas lockern konnte, denn ich war kurz davor einen Krampf zu bekommen. Mein Körper erzwang sich seine Pause in der ich zwar wieder etwas zu Kräften kommen sollte, in der ich aber kein bisschen weniger geil wurde. Mein Körper war immer noch wie der Kessel einer Dampfmaschine, bei der das Ventil klemmte. Ich hoffte, dass es sich gleich lösen würde. Mitten in diese Pause, mitten zwischen meine lauten, heftigen Atemgeräusche, hörte ich ein zartes "Schnipp". Was hatte das zu bedeuten?
"Schnipp", hauchte die Schwarzhaarige mir nun entgegen. "Schnipp", wiederholte sie etwas lauter. Ich schaute zu ihr hoch und verstand nicht. Sie lächelte mich an und deutete nun mit ihrer Hand eine Scherenbewegung an, "Schnapp". Dann gab sie mir einen Luftkuss. Ich erschrak, ohne dass sich mein Körper auch nur ein klein wenig regte. Ich sah mich plötzlich selbst, als ich diese Email an diese Frau schrieb. Ich sah mich, wie im Park auf genau diese Frau wartete. Ich sah mich, wie ich in das Auto einstieg, keiner zwang mich. Ich verstand langsam. Ich nahm all meine Kraft zusammen und bäumte mich auf. Es kann nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf. In meinen Augen muss die pure Verzweiflung gestanden haben, als ich ein letztes Mal anfing, wie von Sinnen an meinem Geschlecht zu reiben. Den Schrei, den ich anschließend von mir ließ, muss nach reinem Entsetzen geklungen haben. Es sollte heute keine Befriedigung mehr geben. Keine Befriedigung und auch keinen Höhepunkt mehr. Und das nicht nur heute, niemals wieder! Mit entsetzten, offenen Augen schaute ich die Frau an. Mein Körper versagte nun seinen Dienst. Heulend, heftig atmend und um Besinnung ringend, aber immer noch von Geilheit durchdrungen, bekam ich gerade noch mit, wie mich die Frau auf einmal mitleidslos mit einem Ausdruck des Triumphs ansah.
Eine Ewigkeit passierte nichts. Ich hörte mich schwer atmen, langsam kam mein Verstand wieder zu sich, aber mein Körper war immer noch unfähig auch nur eine größere Bewegung zu erlauben. So war ich dann auch wie gelähmt, als sich eine weißblonde Frau langsam und unterwürfig meiner neuen hübschen schwarzhaarigen Meisterin näherte. Langsam und unaufgefordert öffnete diese ihre Beine. Ich saß ihr genau gegenüber, konnte fast jedes Haar an ihrer Möse sehen. Die waren pechschwarz. Die weißblonde Frau umarmte meine Meisterin geschickt und sehr feminin von hinten. Diese konnte nun die festen Brüste ihrer Sklavin auf ihrem Rücken spüren. Die Sklavin liebkoste ihre Herrin, sie küsste sie auf den Nacken und fuhr mit der linken Hand an die sehr steil aufstehenden Brüste ihrer schwarzhaarigen Meisterin. Die rechte Hand wartete nicht lange und fuhr in den schon sehnsüchtig wartenden Schritt ihrer Herrin. Diese atmete nun schneller und ich sah, wie sich ihr üppiger Busen immer schneller auf und nieder hob. Nun rieb die Sklavin die feuchte Spalte der Meisterin, erst behutsam, dann immer zügiger. Dabei schaute mich die weißblonde Sklavin über den Kopf ihrer Meisterin, immer wieder an. Sie versuchte mir immer wieder tief in die Augen zu schauen. Sie schleckte sich dabei mit ihrer Zunge immer wieder die eigenen Lippen. Dabei lächelte sie so als ob sie mich einladen wollte, ihr beim befriedigen ihrer Meisterin genau hinzuschauen. Und genau das tat ich auch. Es bot sich mir ein einzigartiges Schauspiel. Ich selbst konnte mich kaum bewegen, war aber unendlich geil und unbefriedigt und schaute dabei zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit der weißblonden Sklavin beim Reiben einer hungrigen Klitoris zu. Leider war es nicht meine. Es würde nie wieder meine sein. Ich erinnerte mich, wie diese weißblonde Schönheit vor noch nicht allzu langer Zeit in diesem Raum mit ihrer Zunge gekonnt mein Geschlecht leckte. Zum zweiten Mal heute Abend durfte eben diese Sklavin eine Frauenklitoris streicheln. Erst war es ihre eigene Sklavinnenklitoris, jetzt war die Lustperle der Meisterin. Diese genoss nun ganz die Streicheleinheiten ihrer Sklavin und ließ sich seelisch in die Arme ihrer Sklavin fallen. Die Herrin genoss die Liebkosungen und stöhnte schon leise. Es dauerte tatsächlich nicht lange und ein süßes, zartes und wunderbar weibliches Geräusch beendete die zärtlichen Berührungen ihrer Sklavin. Es war ihr Orgasmus. So schnell, wie die Meisterin kam, muss sie schon sehr erregt gewesen sein. Die Sklavin entfernte sich rasch von der Schwarzhaarigen, machte einen Knicks und bedankte sie sich bei ihrer Meisterin brav dafür, dass sie ihr dienen durfte. Zufrieden saß sie nun auf dem Stuhl und nickte der Frau noch einmal kurz zu.
Wieder geschah eine Weile nichts. "Nebensklavin. Ich gehe davon aus, dass du sehr zufrieden mit meiner Arbeit bist. Ich habe meinen Teil eingehalten. Alles ist so eingetreten, wie du es von mir verlangt hast und ich habe dir nicht weh getan... Du bist jetzt klitorisfrei, so wie es dein Wille war bevor du zu mir kamst. Jetzt bist du meine Nebensklavin. Auch das war deine Bitte an mich. Ich habe sie dir gerne erfüllt. Du wolltest keinen weiteren Orgasmus mehr von mir haben und nach unserem Liebesspiel unbefriedigt zurückgelassen werden. So wolltest du es und so geschah es. Jetzt bin ich an der Reihe, jetzt zahlst du zurück, so war es vereinbart und so soll es geschehen!", sagte sie selbstzufrieden in meine Richtung und verschwand. "Wir sehen uns am Sonnabend, Nebensklavin!", rief sie mir noch hinterher, ehe sie mich in meinem Stuhl nahezu bewegungsunfähig und ohne Klitoris zurückließ.
Kaum hatte die Herrin den Raum verlassen, lockerte sich die weißblonde Frau etwas. Sie schaute mich ungläubig und mit großen blauen Augen an: "Das was du gemacht hast, das ist echt das krasseste, was ich hier jemals erlebt habe. Voll fetisch, das hätte ich mir niemals zugetraut. Wow", sagte sie verwundert, aber auch ziemlich mitleidig in meine Richtung. "Das hätte ich aber auch niemals gewollt. Ich meine, ich mag meine Orgasmen, weißt du? Ich liebe meine süße kleine Perle da unten. Ich komme gern mit ihr..." Nun machte sie eine längere Pause, und fügte leise und mit gesenktem Kopf "wenn es mir gestattet wird, meine ich natürlich", hinzu. Ich war immer noch zu erschöpft um darauf zu antworten. Die Sklavin meiner Meisterin kramte nun in einer Schublade herum und kam mit einem Gerät, das einem einarmigen Tackerer ähnlich aussah. Es war nur viel größer. "Das hier müssen wir noch erledigen. Die Herrin befiehlt es so." Ich bewegte mich nicht. Nicht weil ich nicht wollte und ich wollte gerade nichts lieber als weglaufen, sondern weil ich nicht konnte. Die weißblonde Sklavin stellte sich kurz hinter meinen Stuhl, ihr Busen berührte dabei einige Male unbeabsichtigt meine Schultern. Ich fand das Gefühl sehr erregend, besonders dann, wenn ihre Brustwarzenspitzen ab und an meinen Oberkörper streiften. Diese waren mittlerweile wieder hart geworden. Vielleicht fror sie etwas, obwohl es hier nun nicht wirklich kalt war, vielleicht war sie auch selbst schon wieder erregt gewesen. Es musste schon ein geiles, erregendes Schauspiel gewesen sein, so wie ich mich zunächst verzweifelt und chancenlos wie ein zappelnder Fisch an Land um meinem Orgasmus bemühte und so wie diese Sklavin anschließend die hungrige Möse unserer Meisterin befriedigen durfte. Diese hungrige wunderschöne Möse, die so geil war, dass es nicht lange dauerte bis sie kam und ihrer Besitzerin diesen schönen Orgasmus beschert haben musste. Dann chippte sie mich, genau wie ein Tierarzt eine Katze oder einen Hund chippt. Es war nur ein kurzes Stechen und tat nicht wirklich weh. "Damit die Herrin immer weiß, wo du bist. So kann sie sich besser um uns kümmern und wir gehen ihr nie verloren. Sie ist sehr fürsorglich und macht sich schnell Sorgen. Besser, du lässt sie nicht auf dich warten, das mag sie überhaupt nicht." Dann lächelte mich die Sklavin liebevoll an und fuhr fort: "Da ist übrigens auch etwas Nervengift drin, damit wir besser gehorchen. Das muss uns aber nicht beunruhigen, solange wir gehorchen. Das kann unsere Meisterin jederzeit auslösen. Natürlich nur, wenn sie will. Aber das macht sie nicht mit Sklavinnen, die ihr willig dienen.", sagte die weißblonde Sklavin sehr deutlich zu mir. "Diesen Chip habe ich auch. Man merkt ihn eigentlich nicht. Ich heiße übrigens Blanche. Und du?" Sie verließ den Raum und ich blieb alleine zurück.
Eine Weile blieb ich alleine in diesem Raum sitzen. Ich konnte kaum fassen, was hier gerade passiert ist. Ich war zu einer Sklavin geworden. Ich hatte mich selbst zur Sklavin gemacht. Freiwillig, keiner hatte mich dazu gezwungen. Ich hatte mich aus freien Stücken dazu entschieden, dieser schönen unbekannten Frau zu dienen.
Ich hatte meine Zukunft dafür hergeschenkt. Ich erinnerte mich an die Vereinbarung. Ich sollte von nun an jedes Wochenende, Sonnabends und Sonntags, meiner neuen Herrin dienen. Wenn ich mein Abitur bestanden habe werde ich ihr immer, jeden Tag, diesen müssen. Was für eine Aussicht. Ich werde nicht mehr studieren dürfen, ich werde keinen Mann finden können und keine Familie mit ihm gründen können. Was hatte meine Meisterin wohl mit mir vor? Ich war doch keine Sklavin, ich hatte solche Spielchen noch nie geil gefunden. Ich war nicht dafür ausgelegt, hatte keine Veranlagung dafür oder irgendwelche Triebe in diese Richtung. Ich war noch nicht einmal lesbisch!
Und ich hatte meinen Kitzler in dem Wahn etwas Unvernünftiges zu tun, verloren. Ohne Grund hatte ich ihn hergegeben, einfach so, nur in der irrwitzigen Idee, jemand Besonderes sein zu wollen. Ich war nicht mehr in der Lage Orgasmen zu bekommen, konnte aber immer noch sehr geil werden. Genau das hatte ich eben schon zum ersten Mal bereut. Jetzt war ich etwas Besonderes, aber immer noch unendlich geil. Wie gerne hätte ich noch diesen einen letzten Orgasmus bekommen. Wie gerne wäre ich nach dieser unnötigen Prozedur nicht unbefriedigt zurückgelassen worden. Es war die höchste Geilheit, die ich in meinem jungen Leben in mir hatte. Doch statt einen Orgasmus, nach dem ich so sehr gierte, zu bekommen, den wohl größten und tiefsten Orgasmus meines Lebens, beschnitten sie mich und gönnten mir keine sexuelle Erlösung mehr. Wie gerne hätte ich jetzt die Königinnen-Option gewählt gehabt. Dann läge ich jetzt vermutlich glücklich, zufrieden und vollkommen zuende gefickt in ihrem einen Bett und müsste jetzt nicht diese Qualen durchmachen. Ich hätte mich auch noch anstandsgemäß von meine kleinen Perle verabschieden können. Doch ich selbst hatte mich anders entschieden.
Ich kam nur sehr langsam wieder zu mir und konnte mich auch schon wieder etwas bewegen. Ich wagte es langsam aufzustehen und tatsächlich, es gelang. Es dauerte nicht lang, da kam die andere Sklavin in den Raum zurück und bot mir an, mich nach Hause zu fahren. Ich nickte nur kurz. Sie gab mir meine Klamotten wieder und ich zog mich an. Dann hakte sie sich bei mir ein und führte mich fröhlich zu einem großen, schwarzen Phaeton. Ich stieg ein und wagte es auf der ganzen Fahrt nicht, etwas zu sagen. Ich hatte wieder einen Sehschutz aufgesetzt bekommen, wie auch schon auf der Hinfahrt. Niemand soll wissen, wo meine Meisterin ihr kleines Sklavenreich hat, wurde ich von der Weißblonden erinnert. Als ich diesen Sichtschutz abnehmen durfte, stieg ich wieder am Stadtpark aus. "Anneke", sagte ich noch leise zu ihr, "ich heiße Anneke."
Ich ging wie in Trance nach Hause. Ich bekam nicht mit, ob eine Fußgängerampel auf rot oder grün gestellt war, ich bekam nicht mit, ob mein Gesicht durch Nebel, Sommerregen oder durch meine Tränen so nass wurde. Ich wollte nur noch heim, in mein eigenes Zimmer, heim hinter eine Tür, die ich abschließen konnte. So bekam ich gar nicht mit, wie ich zu Hause ankam. Ich warf mich auf mein Bett und weinte bitterlich.
Am nächsten Morgen konnte ich zunächst noch gar nicht glauben, was mir geschehen ist. Ich war in meinen Straßenklamotten in meinem Bett aufgewacht. War es wirklich wahr? War das alles aus freiem Willen geschehen, ohne Zwang von außen? Ich setzte mich an meinen Rechner und kontrollierte meinen Postausgang. Tatsächlich. Ich hatte selbst darum gebeten. Irre, unglaublich. Bescheuert und unvernünftig. In anderen Worten: Ich hatte mir eine riesige Scheiße eingebrockt, eine Scheiße, die ich nicht mehr rückgängig machen konnte.
Oder doch? Vielleicht hatte die Meisterin ja nur geblufft. Vielleicht hatte sie mir am Ende gar nicht meinen Kitzler entfernt und ihn nur so weit betäubt, dass ich ihn gestern Abend nicht mehr benutzen konnte. Ich hatte gestern ja keinen Schnitt gespürt. Es tat auch nicht weh. Schnell und mit aufgeregtem Herzrasen eilte ich zu meiner Kommode und holte mir einen Handspiegel. Ich ging noch einmal sicher, dass die Tür auch wirklich abgeschlossen war, dann zog ich meinen Slip und meine Jeans aus. "Bitte lass ich noch dran sein", betete ich und schop mit den Spiegel zwischen die Beine. Ich sah meine seit gestern rasierte Möse. Zum erstenmal seit meiner Mädchenzeit hatte ich keine Haare zwischen den Beinen. Aber darum ging es jetzt nicht. Ich fasste mir zwischen die kleinen Schamlippen und suchte. Ich schob die kleinen Schamlippen nach hinten und suchte weiter. Ich wiederholte diesen Vorgang und schob meine kleinen Schamlippen jetzt noch weiter nach hinten, soweit bis es weh tat. Aber dort, wo eigentlich meine kleine Klitoris gewesen sein müsste, da war nichts. Gar nichts mehr. Es war also doch war. Meine Hoffnung zerschlug sich sofort nachdem sie aufkam wieder. Es war ein kurzer Augenblick der Hoffnung, ein schöner Augenblick. Die Wahrheit aber war brutal. Ich legte den Spiegel wieder weg und fing bitterlich an zu weinen.
Ich war den Rest der Woche in meinem Zimmer geblieben. Ich hörte traurige Musik, schaute aus dem Fenster auf ein großes Kornfeld in die Ferne oder heulte. Normalerweise heulte ich nicht so viel, aber heute musste ich meinen Tränen freien Lauf lassen. Ab und zu klopfte Tante Agathe an meine Tür. Sie muss wohl gedacht haben, ich hätte Liebeskummer oder so etwas. Sie brachte mir dann ein Glas kalte Cola mit einer Scheibe Zitrone oder etwas leckeres zu Essen. Ich hatte keinen Hunger. Aber ich nahm es an mich und aß es anstandslos auf. Tante Agathe meinte es nur gut und ging bestimmt davon aus, das mir das helfen könnte. Wenn die nur wüsste, dass mir gar nichts mehr helfen könnte. Es war endgültig, es war für immer. Meine Schwester Melanie ließ mich in dieser Woche auffallend in Ruhe. Sicherlich wurde sie von Tante Agathe aufgefordert, mich ein paar Tage ungestört zu lassen. Ich war froh, dass ich für mich allein bleiben durfte.
Sonnabendfrüh schrak ich aus meinem Schlaf hoch. Scheiße, Wochenende, das bedeutete nichts Gutes. Ich hatte schnell verdrängt, dass ich heute wieder dienen musste. Ich zog mich schnell an, ich duschte nicht und statt die Zähne ordentlich und gewissenhaft zu putzen, spülte ich sie mir nur kurz mit Mundwasser aus. Ich hatte nichts mit, als ich zu unserer Stelle im Park eilte. Im Park sah ich schon den Phaeton mit Blanche am Steuer. Wortlos stieg ich auf die Hinterbank. Ich war überrascht als wir losfuhren, ohne dass ich diesmal wieder einen Sichtschutz bekam. Ich konnte diesmal genau sehen wohin wir fuhren. "Gut, dass du freiwillig eingestiegen bist. Meine Meisterin duldet keine Sklavinnen, die ihren Befehlen nicht folgen. Du hast dir eine Menge Ärger gespart, Kleine, und diesen Sichtschutz auch. Denke daran, dass du gechippt bist. Wenn du verrätst, wo die Meisterin ihr Domizil hat, ist das sehr, sehr ungesund für dich.", sagte sie und schaute dabei gelegentlich in der Rückspiegel. Ich nickte nur um zu zeigen, dass ich verstanden hatte. Zwanzig Minuten, nachdem wir die Stadt verlassen hatten, kamen wir an ein größeres Waldgrundstück. Um es herum wuchsen viele hohe Bäume. Man konnte das Wohngebäude erst sehen, als man durch das große elektrische Tor fuhr, welches sich dem Phaeton scheinbar automatisch öffnete. Als ich zusammen mit Blanche den Wagen verließ, sah ich zwei Gebäude. Ein großes und ein kleineres, beide waren aus typisch norddeutschem roten Klinkerstein. "Ich bringe dich auf dein Zimmer. Dort wartest du auf die Meisterin.", sagte Blanche und führte mich ohne ein weiteres Wort zu sagen ins kleinere der beiden Gebäude.
Meine Kammer sah gar nicht so schlecht aus. Ich hatte ein schönes großes Holzbett mit einem Bezug in hellrosa. Auf meinem Nachttisch stand ein radioähnliches Gerät. Es war wohl eine Sprechanlage, denn ich konnte keine Knöpfe zum an- oder ausschalten finden. Vor den Fenstern hingen wundervolle Gardinen in verschiedenen rot- und weißtönen. An der Wand hing ein Plasmafernseher mit mindestens einem Meter Diagonale, geil. Die Wand war aber noch etwas kahl. Vielleicht war die Meisterin noch nicht ganz fertig geworden mit dem Einrichten meines Zimmers. Ich bekam langsam die Hoffnung, dass sich nun doch alles wieder zum Guten wenden würde. Mit Ausnahme natürlich der kleinen fehlenden Knospe zwischen meinen Beinen. Aber das schien eine andere Geschichte zu sein und gehörte scheinbar nicht hierhin. Ich saß auf meinem weichen Bett und wartete auf die Dinge, die gleich geschehen sollten.
Nach einer kurzen Weile kam meine Meisterin durch die Tür herein. Sie klopfte nicht an und stellte sich zentral in das Zimmer. Sie war heute vollständig bekleidet. Die hatte wieder ihre schwarzen Lackstiefel an, dazu ein dunkles, schwarzes Oberteil, welches ihre Brüste noch besser zur Geltung brachten und diese so noch üppiger zu sein schienen, als sie ohnehin schon waren. "Heute fangen wir einmal langsam an. Ich hatte dir versprochen, dass ich dir nicht wehtun werde. Daran werde ich mich auch halten, hab also keine Angst vor mir. Ich halte mich an jede meiner Abmachungen. Das hast du ja nun schon mitbekommen." Sie musterte mich. "Du darfst hier nicht angezogen herumlaufen. Das habe ich dir bereits gesagt. Du bist meine Nebensklavin - und als solche ist es dir nicht gestattet Kleidung zu tragen. Unter keinen Umständen!" Sie schaute mich jetzt strenger an und machte mit ihrer Geste klar, dass sie es nicht duldete, wenn man ihr widersprach. Langsam verstand ich und zog mich Kleidungsstück für Kleidungsstück aus. Meine Meisterin beobachtete jede meiner Bewegungen. So blieb es von ihr auch nicht ungesehen, dass ich mich seit einer Woche nicht mehr untenrum rasiert hatte. Ich habe es einfach vergessen, schließlich war ich vorher in meinem Leben noch nie an meiner Muschi rasiert gewesen. Ich hätte es sicherlich tun können, da war ja nichts bei. Ich verstand schnell, dass ich es besser auch getan hätte, wobei ich nun auch fand, dass meine Möse soooo unrasiert nun auch nicht war. Es waren höchstens einige wenige kleinere Stoppel. Sie waren nicht lang, aber man konnte sie sowohl sehen, als auch fühlen. Meine Herrin rastete regelgerecht aus und bekam einen Wutanfall erster Klasse. "Du verdammte scheiß Minderbrut. Ich hatte dir strengstens untersagt, mein Reich unrasiert zu betreten und dann hast du den Schneid hier mit deinem widerlichen Vollbart aufzutauchen? Sind Sklavinnen den hier Buschfrauen, die nicht wissen, wie man sich ordentlich seine Sklavinnenfotze zurechtmacht?", sie war fast außer sich und ihr Gesicht bekam eine wutrote Färbung. "Nur privilegierte Personen dürfen Schamhaare tragen. Und du bist nichts weiter als eine minderwertige Fotze, ein unterwürfiges Fickstück, eine wertlose Nebensklavin." Sie konnte sich kaum wieder beruhigen und schrie immer weiter auf mich ein, als ich eilige Schritte näher kommen hörte. Blanche musste wohl gedacht haben, dass etwas schreckliches geschehen sei. "Rasier dieses ungezogene Stück sofort, ehe ich mich noch übergeben muss." Dann verließ sie stinksauer den Raum. Was für ein Einstand.
"Mein Gott, du wusstest doch, dass du hier rasiert sein musst! Wie konntest du nur?", sagte Blanche sorgenvoll. Ich sah, dass sie nicht nackt war. Sie trug ein ähnliches Kostüm wie die Meisterin, nur war es in sehr hellem lackweiß gehalten, dazu hatte sie schwarze Stiefel an. Sie war nicht wütend, sondern eher besorgt um mich. Sie verließ den Raum und kam schon nach kürzester Zeit wieder. Sie hatte erneut das Rasiermesser, mit dem sie mich das letzte Mal schon rasierte dabei, öffnete zielstrebig meine Beine und pinselte meine Möse mit Schaum ein. Wieder dauerte es nicht lange und alle meine Stoppeln waren entfernt. Ich hatte wieder eine blanke Möse, so wie beim letzen Mal. "Vergiss nicht, dass du hier nur nackt herumlaufen darfst. Wenn du am Sonnabend kommst, ziehst du dich so schnell wie möglich hier in deinem Zimmer aus und bleibst für den Rest des Wochenendes nackt. Und du ziehst dich erst wieder an, wenn ich dich Sonntagabend nach Hause bringe. Bitte mach keinen Ärger, du ziehst hier immer den Kürzeren. Komm mit, ich soll dir den Rasenmäher zeigen. Du sollst den Rasen mähen. Mach es bitte ordentlich, es ist in deinem eigenen Interesse, du willst die Meisterin ja nicht wieder unglücklich machen, oder?". Ich nickte nur, dachte insgeheim aber an das genaue Gegenteil und Blanche führte mich zu einer Abseits stehenden Scheune.
So mähte ich den Rasen, nackt. Ich fror nicht, denn es war an diesem Tag sommerlich heiß draußen. Ab und zu leerte ich den Auffangkorb in den Komposthaufen. Eine Sklavin die Rasen mähen muss, irgendwie schon witzig. Als ich endlich fertig war, ging ich wie befohlen in mein Zimmer. Niemand war dort, der auf mich wartete. So wusch ich mich erst einmal. Ich hatte am ganzen Körper angetrocknete Rasenstücke. Es war ein schönes Gefühl als ich dann endlich duschte, als ich endlich den ganzen Dreck des Rasenmähens losgeworden bin.
Ich lag dort auf meinem Bett und starrte an die Decke und versuchte mir vorzustellen, was an diesem Tag noch vor mir zu liegen schien. Doch nichts geschah. Nach einer langen Zeit, in der ich auch etwas döste, schaltete ich meinen großen Plasmafernseher an. Auf Viva kamen Musikvideos. Dieser Fernseher war viel größer und besser als die alte kleine Röhre in meinem Mädchenzimmer und auch das Bild war viel besser.
Am Abend klopfte Blanche an meine Zimmertür und rief: "Essen kommen!". Ich stand auf und folgte ihr so schnell in die Gemeinschaftsräume der Meisterin. Dort saß diese auch schon an einem großen, stabilen Tisch, aber sie schien schon mir dem Essen fertig zu sein. "Danke, dass ich Sie bekochen durfte!", sagte Blanche und stellte eiligst die Reste zusammen. Dann kehrte sie sie zusammen und füllte die eine Hälfte in ein Holsschälchen um, die andere Hälfte kehrte sie in einen Fressnapf, welchen sie auf den Dielenboden stellte. "Das ist für dich, Anneke! Du musst ihn wie eine Katze essen. Kein Messer, keine Gabel. Die Hände darfst du auch nicht zu Hilfe nehmen. Die Meisterin hat es so befohlen." Sie selbst setzte sich an einen kleinen wackeligen Tisch und aß die Reste, die die Meisterin übrig ließ, mit einem alten Löffel aus ihrem Holzschälchen. Es gab Rotkohl mit Kaninchfleisch. Eigentlich sehr lecker. Wieder blieben Blanche und ich die meiste Zeit stumm. Ab und zu sah ich aber, wie Blanche fürsorglich in meine Richtung schaute. Vielleicht mochte sie mich auch, vielleicht war sie auch einfach nur froh, hier nicht mehr alleine zu sein. Ich aber hatte keinen richtigen Hunger und weigerte mich daher, wie ein Kätzchen aus einem Fressnapf zu essen. Nur aus dem Trinkschälchen nahm ich etwas zu mir. Ich hatte von der Hitze einen ungeheuren Durst bekommen. Ich widerte mich selbst an.
Nach dem Essen verlangte die Meisterin nach mir. "Mal schauen, wie es meiner neuen perlenfreien Nebensklavin so geht. Hast du noch einmal an dir herumgespielt?" Sie stand direkt vor mir. Sprachlos und mit weiten Augen erwiderte ich nichts. "Hast du dich zu Hause wieder befummelt? Antworte!". Ich stotterte "Nnein, nein, habe iich nicht." "Warum nicht, warst du nicht geil?", fuhr mich die schwarzblonde Frau an. "Es geht nicht mmehr.", hauchte ich noch mit letzter Kraft. Ich war wieder kurz vorm Heulen. Dann hob die Frau meinen Kopf forsch an, sodass ich direkt in ihr Gesicht schauen musste. "Dann wollen wir auch mal nachprüfen, ob du auch die Wahrheit sagt. Legt dich hin und lass dich von meiner Sklavin an deinen Händen an die Liege fesseln." Es war die Liege auf der ich vor fast einer Woche meinen Kitzler für immer verlor. Ich nickte, tat was mir befohlen war und legte mich dort hin, wo Blanche schon auf mich wartete um mich zu knebeln. Kaum lag ich da, fing Blanche auch schon an, meine Arme zu streicheln. "Mmmmm", sagte sie nur zu mir, was auch immer das zu bedeuten hatte. Ich kam langsam immer mehr zu Ruhe und fing an, die lieben Streicheleinheiten von Blanche zu genießen. Immer wieder streichelte sie mich an den Händen, an den Armen, nach einer Weile dann auch auf dem Bauch. Dann machte sie eine kurze Pause und zog ihr eng anliegendes weißes Korsett aus. Nur ihre schwarzen Stiefel behielt sie an. Mit ihren Busen berührte Blanche nun immer wieder die verschiedensten Regionen meines Körpers. Das machte mich nach einer Woche zum erstenmal wieder ein wenig geil. Es gelang ihr tatsächlich, mich als klitorisfreies Heteroweibchen wieder erregt zu machen. Eine schöne Frau, die selbst Sklavin war, liebkoste meinen ganzen Körper mit ihren Titten. Und ich wurde davon geil. Ich musste vor Geilheit schon wieder lauter atmen, es war ein schönes Gefühl, dieser Frau so ausgeliefert zu sein. Einmal berührte sie absichtlich mit einem ihrer Nippel meine Spalte. Als ob es ein Finger wäre, nahm sie ihre schwere Titte in die Hände und rieb mit ihrer Brustwarze immer wieder in meiner leeren Spalte auf und ab. Immer wieder auf und ab. Mir stockte der Atem. Die Säfte flossen aus meiner Möse nur so heraus. Doch dann hörte sie plötzlich auf und ging zu ihrer Meisterin, die ja auch meine Meisterin war und zog sie langsam aus. Zunächst ein schwarzes Korsett, dann ein schwarzes Mieder. Zur Antwort wurde sie von der Herrin mit Zungenschlag geküsst, dann wies sie ihrer weißblonden Sklavin einen Platz zum Zuschauen zu. Die schwarzhaarige Meisterin kam zu mir und massierte nun meine Beine, und küsste meine Brüste, ihre Zunge umkreiste meine festen Brustwarzen. "Gefällt dir das, du Sklavinnenfotze?", fauchte sie mich noch an, als sie mit ihrer rechten Hand fest in meinen Schritt fasste und dort mit einem feuchten Finger gekonnt meinen nackten Schlitz zu massieren. "Ist meine Sklavin geil? Will sie etwa mehr, als nur gefingert zu werden?" Ich wollte mich gegen das Gefingertwerden wehren, doch es gelang mir nicht, denn meine Hände waren gefesselt und meine Beine versagten ihren Dienst. Ich war wehrlos meiner Herrin ausgeliefert und immer heftiger wurde die Geilheit in mir, eine Geilheit, von der ich wusste, dass es keinen Ausweg gab, außer langsam wieder zur Ruhe zu kommen und zu vergessen, was mir fehlte. Doch wenn die Herrin so gekonnt an mir spielte, so war mir nichts ferner, als auf dieses Gefühl zu verzichten. Wenn man nicht mehr kommen kann, dann will man es umso mehr. Immer wieder wechselte sie ihre kleinen Gemeinheiten ab: Sie fasste mich an den entlegensten Regionen meines Körpers an, sie knetete meine Brüste, sie leckte mich am Hals oder auf dem Bauch, und immer wieder fingerte sie mich. Sie fingerte mich links im Schlitz, dann an der Stelle, wo mein Kitzler einmal war, dann fuhr sie tief in meine Vagina ein, dann rieb sie mich rechts vom Schlitz. Mehr braucht ein Mädchen nicht, um dahinzuschmelzen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, in der ich liebkost und umhegt wurde, ließ mich die Herrin los und setzte sich auf den mir schon bekannten Sessel vor mir. "Schau mich an!", befahl mir die Herrin und ich sah, wie Blanche sich von hinten der Herrin nährte und ihr fast direkt in den Schritt griff. Sie fand sofort die empfindlichste Stelle und fing an ihrerseits nun die Meisterin solange zu fingern, bis diese kam. Wieder hörte ich das leiste, frauliche Stöhnen meiner Meisterin als sie ihren befriedigenden Höhepunkt erreichte. Wieder machte Blanche einen Knicks, bedankte sich und entfernte sich auf die ihr zugewiesene Position. Wieder blieb ich unbefriedigt zurück. Als Blanche mir die Fesseln löste, wurden wir beide auf unsere Zimmer geschickt. Dort sollten wir bis morgen früh bleiben. Blanche hatte heute Abend ausdrücklich Masturbationsverbot. Hatte sie etwas nicht zur vollen Zufriedenheit der Meisterin ausgeführt? Mir hingegen wurde es ausdrücklich von meiner Meisterin freigestellt, ob und wie lange ich masturbieren möchte. Wie gemein.
Am nächsten Morgen wurde ich von alleine in meiner Kammer wach. Ich verstand schnell, dass ich mich im Reich meiner Herrin befand und ging in mein kleines Badezimmerchen. Es war nett mit Holzmöbeln eingerichtet und ich suchte in den Schubladen nach einer Zahnbürste, als mir auch ein Damenrasierer auffiel. Es war ein rosafarbiger Gillette for Women. Ohne lange zu zögern betastete ich mir meinen Venushügel. Ich persönlich würde zwar sagen, der sei noch superglatt, aber meine Meisterin wollte es bestimmt noch glatter haben. Ich kramte noch kurz weiter in der Schublade und fand schnell das Rasiergel. Auch von Gillette und auch "for Women". Ich sprühte mir es mir zunächst auf meine linke Hand, und von dort dann weiter auf meinen nur sehr leicht stoppeligen Venushügel und links und rechts von meinem Schlitz. Ich nahm einen Spiegel und führte ihn unter meinen Arsch, sodass ich genau sah, wo ich mich noch rasieren musste. Nach einer Weile war ich fertig und wusch mir meine Möse mit kaltem klaren Wasser aus. Meine Meisterin muss mit mir zufrieden sein. Meine Möse ist blank wie ein Babypopo. Da ist kein Härchen mehr zu erkennen, natürlich muss die zufrieden mit mir sein. Von nun an würde ich mich zweimal täglich rasieren. Einmal nach dem Aufstehen und einmal vor dem Abendbrot.
Der nächste Tag verging wie im Fluge. Kurz nach Neun wurde ich zum Frühstücken gerufen. Ich durfte nur das aus meinen Schälchen essen - pardon, fressen - was Blanche mir von ihrem Resteessen übrig ließ. Sie schien es nett mit mir zu meinen, denn ich bekam nicht nur die trockensten Krumen, sondern auch etwas Butter und eine halbe Scheibe Wurst ab. Ständig fragte ich mich, wer diese Blanche überhaupt war. Sie ist, genauso wie ich eine Sklavin. Sie aber ist die erste Sklavin meiner Herrin, ich bin nur die Nebensklavin. Ist sie auch freiwillig aus lauter Unvernunft wie ich zur Sklavin geworden? Das konnte ich mir nur schwer vorstellen. War sie eine echte Sklavin, die die Erniedrigung brauchte? War es ihr eigener Wille und Wunsch? Brauchte sie da, um sexuell erfüllt zu sein? Ich nahm mir vor, in der nächsten Woche mehr im Internet über unterwürfige Sklaven zu lesen. Ich hatte mich in einer grenzenlosen Geilheit dazu von meinem Verstand austricksen lassen und hatte mich gegen jegliche Vernunft, aber aus freien Stücken, darauf eingelassen, aber ich war auch keine echte Sklavin. Ich war nicht devot und unterwürfig, sondern eigentlich selbstbestimmt. Ich brauchte diese Sklavinnengeschichte nicht, um sexuell befriedigt zu werden. Ich stand noch nicht einmal auf Frauen. Ich hätte mich wesentlich lieber mich echten muskulösen Männern eingelassen als mit diesen beiden vollbusigen Schönheiten. Sie waren wirklich schön, aber ich stand auf Männer. Aber war Blanche devot? Brauchte sie wirklich diese Erniedrigungen? War sie vielleicht sogar eine richtige Lesbe und stand nur auf Mösen?
Als ich am zweiten Wochenende wieder in meine Sklavinnenkammer kam, fand ich den Raum neu gestaltet wieder vor. Es wurden drei extragroße Hochglanzbilder aufgehangen. Es waren Fotos von meiner eigenen Vagina. Meine Meisterin oder Blanche mussten sie während der Prozedur vor zwei Wochen angefertigt haben. Das linke Foto zeigte meine Vagina vor dem Eingriff. Sie war noch behaart. Sie hatte schöne dunke, fast schwarze Schamhaare, kein Urwald. Warum sind Schamhaare meistens dunkler als die Kopfhaare? Meine Kopfhaare sind braun, ich trage sie meistens offen und lang. Aber meine Schamhaare sind fast schwarz. Auf diesem Bild hatten sie wie ich fand eine ideale Länge und sie hätten so sicherlich auch noch den einen oder anderen Mann betören können. Zwischen den Haaren konnte ich meine Spalte sehen und in dieser Spalte meinen alten, gerade erst liebgewonnenen Kitzler. Ich vermisste ihn. Das Bild in der Mitte zeigte meine schon rasierte Möse mit eben diesem steil aufstehendem majästetischem, erregten Kitzler. Wenn man genau hinsah konnte man erkennen, dass er noch ein klein wenig größer war als auf dem ersten Bild. Einem Kitzler, der nur darauf wartete von einer geschickten, warmen Zunge umspielt zu werden. Einem Kitzler, mit dem man noch allerhand unartige, unanständige und unendlich versaute Dinge hätte anstellen können. Als dieses Foto gemacht wurde, war ich zwar schon die neue Nebensklavin meiner Meisterin geworden, mein Geschlecht war aber noch intakt und hätte mir noch unzählige Orgasmen geben können. Vielleicht wäre ich wie Blanche geworden. Blanche konnte immerhin noch Orgasmen bekommen, zumindest dann, wenn die Herrin es ihr ausdrücklich gestattete. Vielleicht hätte ich es mir auch das eine oder andere Mal noch selbst besorgen können, notfalls auch heimlich. Bestimmt besorgte es sich Blanche auch hin und wieder einmal heimlich und unauffällig. Oder hatte die Meisterin etwa Mittel und Wege, um unerlaubte Orgasmen zu kontrollieren? Sicher hat sie das. Das rechte Foto aber zeigte meine Vagina nun schon ohne Lustzentrum. Es muss also kurz nach dem Eingriff entstanden sein. Ich erkannte die Schönheit dieser Vagina. Es war meine. Sie sah wirklich herrlich auf diesen Bildern aus. Sie war wunderbar glatt und bot eine enorme Fläche, die man als Mann hätte liebkosen können. Auf Ewig würde diese Spalte ohne ihr Zentrum auskommen müssen. Für immer wird diese Spalte in der Mitte dieses weiblichen Hügels ohne berauschenden Wellen, von immer und immer wiederkehrenden Orgasmen auskommen müssen. Ich heulte, als ich diese Bilder sah, denn mir wurde einmal mehr bewusst, was ich alles verloren hatte. Freiwillig. Meine Freiheit, meine Zukunft und dazu noch die Möglichkeit als echte Frau meiner Sexualität nachzugehen. Ich zog mich aus, hing meine Anziehsachen in den Schrank und legte mich nackt auf mein Bett. Ich wusste nicht was nun geschehen sollte. Der Tag war noch jung und mir hatte niemand gesagt, was meine Herrin an diesem Tag noch mit mir vorhatte.
Ich schreckte auf, denn plötzlich stand meine Meisterin mitten im Raum vor mir. Sie hatte einen langen schwarzen Mantel an. Etwa einen Meter hinter ihr stand stumm Blanche. "Da bist du ja endlich, ich hatte dich schon vermisst! Sag mal, bist du eigentlich noch unberührt? Hattest du schon einmal einen richtigen Sex? Du weißt schon, mit einem echten Mann?", fragte mich die Herrin in strengem Ton. Ich sah sie verwundert an und nickte wieder einmal nur stumm. "Gut, das ist gut. Genau so hatte ich mir das gewünscht. Dann nehme ich mir das Recht der ersten Nacht heraus. Es ist zwar noch nicht Nacht, aber ich lasse das mal so durchgehen." Sie musste lachen, dann kramte sie ein wenig in ihrer Manteltasche und zauberte etwas, das wie ein Kunstpenis aussah, hervor. "Siehst du das hier? Das ist eine Penisprothese. Ich habe Gott sei Dank keinen eigenen Schwanz, aber dieser hier ist allemal besser und wertvoller, als jeder echte Männerschwanz. Sie reichte ihn mir deutete mir an, dass ich ihn mir genauer anschauen sollte. "Mit diesem Schwanz können echte Frauen großen Spaß haben. Er sieht aus wie ein einfacher Dildo, er hat aber einen Vorbau, den man direkt in seine Vagina stecken muss, sonst funktioniert er nicht. Dieser Vorbau kümmert sich um dein Fickloch und stimuliert deinen Kitzler." Beim Wort "Kitzler" schien sie sich diesmal sehr zu amüsieren und deutete wieder eine Scherenbewegung an. "Pardon, ich meine natürlich, er könnte deine Lustperle so richtig geil werden lassen. Damit kann eine Frau sogar gewichst werden, wie ein Mann. Du musst nur am Penis reiben, ihn blasen oder eine richtig feuchte, heiße, geile Fotze um ihn stecken, dann wird dein Loch und dein Kitzler so sehr verwöhnt, dass es dir kommt. Und ich schwöre dir, jede Frau, also jede ganze Frau zumindest, wird sehr heftig kommen. Ich zeige dir das mal." Dann nahm sie mir den Dildo wieder ab und ging auf Blanche zu. "Zieh dich aus, Sklavin!", befahl sie ihr. Diese gehorchte und ließ ihren weißen Umhang fallen. Meine Herrin befeuchtete den Vorbau des prächtig aussehenden Schwanzimitats mit ihrer eigenen Spucke und ohne weiteres Aufsehen steckte sie ihn in das Loch der anderer Sklavin. Der Dildo hielt von alleine und musste noch nicht einmal mit Riemen festgehalten werden, so sehr nahm er die Formen der Möse der anderen Sklavin an. Die stand nun da, als ob sie einen eigenen steifen Penis hätte, rührte sich aber ansonsten nicht. "Der hält. Damit kannst du machen, was du willst. Du kannst sogar ficken, wie ein richtiger Mann. Jede verdammte scheiß Fotze kannst du damit ficken. Dann kniete sie sich vor Blanche und rieb langsam am Kustpenis. Zuerst rührte sich Blanche überhaupt nicht, doch schon nach kurzer Zeit fiel es ihr immer schwerer gerade zu stehen. "Siehst du, wie geil es meine Sklavin findet, dass ich sie jetzt wichse, so als ob sie einen unnützen Schwanz hätte? Dieser Schwanz kann sogar spritzen, wenn ich es will. Wie ein echter Hengstschwanz. Natürlich muss er dazu vorher mit Wichse getankt werden. Dabei klopfte sie zärtlich auf den angedeuteten Hodensack der Penisprothese. Man kann ihn freilich auch mit echtem Männersamen füllen, aber ich will hier ja keinen kleinen Sklavinnenbabys machen, also habe ich Spermaimitat hineingefüllt. Das schmeckt aber nur halb so gut wie echtes." Sie schaute mich nun wieder an. "Er merkt, wenn seine Trägerin kommt. Dabei spritzt er dann von selbst ab, genau wie bei den Kerlen. So habe ich immer die Kontrolle, ob jemand kommt, nicht dass meine ungezogene Sklavin ohne Erlaubnis einen Abgang bekommt.", lachte sie, dann wichste sie schneller. Blanche schloss nun die Augen und fing nun deutlicher an zu atmen. Ihre Brüste bewegten sich nun auffällig zu ihrer Atmung. "Ich kann sie wichsen, so lange bis sie kommt! Ich kann sie wichsen, bis sie mir hier vor die Füße spritzt. Und ich glaube, diese geile Sklavin hier ist gleich so weit. Sie will mir hier vor die Füße spritzen, vielleicht will sie mir auch ins Gesicht spritzen. Macht dich das scharf, Sklavin?" Blanche nickte kurz. Sie ließ mit ihren Bewegungen nicht nach, wurde eher noch etwas schneller und wilder. Als Blanche anfing zu stöhnen und sich am Körper ihrer Meisterin festhalten musste um nicht hinzufallen, schien es tatsächlich danach auszusehen, dass sie jeden Moment kommen würde.
"Ich kann es aber auch sein lassen und sie nicht kommen lassen", dann schaute sie ihre Sklavin streng ins Gesicht. "So wie jetzt, zum Beispiel!" Irritiert und offensichtlich darüber wütend, dass ihr kein Orgasmus verschafft wurde schaute diese halb verachtend, halb flehend ihre Meisterin an. Dann wurde ihr der Penis wieder abgenommen. "Du kommst nur, wenn ich das will. Ist das klar?", schrie die Meisterin gespielt empört über die Geilheit ihrer unterworfenen Sklavin. Stell dich in die Ecke und schaue mir zu, wie ich meine neue Nebensklavin von mir zur Frau gemacht wird!", befahl sie noch bevor sie sich ihren eleganten schwarzen Mantel damenhaft abstrich und sich nun ihrerseits selbst den Penis in ihre mit einem schönen Streifen behaarte Vagina einsetzte, ohne ihn noch ein weiteres Mal zu befeuchten. Sie durfte Schamhaare haben, denn sie war die Meisterin. Dann streichelte sie mir sanft über meinen Körper und öffnete mir feinfühlig und zärtlich meine beiden Beine. Meine rasierte Möse fing dazwischen an zu pochen, denn ich wusste, dass ich nun gleich von ihr mit ihrer Penisprothese genommen werden sollte. Ich hatte nicht darüber zu bestimmen, ob ich das wollte oder nicht. Wenn ich mich daran erinnerte, wie ich mir mein erstes Mal als Mädchen so immer vorgestellt hatte, dann war das hier genau das Gegenteil davon. "Dein Körper gehört mir. Du hast ihn mir hergeschenkt. Du wolltest meine Nebensklavin sein. Jetzt nehme ich mir, was mir zusteht. Versuch es zu genießen.", flüsterte sie zu mir. Kurz darauf legte sie sich auf mich. Ihr Kopf war direkt über mir, ihre großen Titten waren auf den meinen. Ich mochte den Druck den sie ausübten. Sie waren schwer. Ihr Penis war direkt vor meinem Loch. Sie fing an mich zu küssen. Sie war gut im Küssen. Ich wurde schwach und küsste zurück. Ich fing an es zu genießen und spürte, wie ich erregt wurde. Immer wieder stieß sie sanft mit ihrem Penis an den Eingang meiner Scheide, doch ich lag einfach nur da und harrte der Dinge, die da kommen sollten. "Jetzt öffne ich dein kleines Döschen, Nebensklavin". Sanft fuhr sie in mich hinein. Es tat kurz weh, aber nicht zu sehr, denn sie wollte mir offensichtlich nicht weh tun. Nach wenigen sanften Stößen war sie vollständig in mir eingedrungen. Ihr Kunstpenis füllte mich komplett aus. Es war ein überraschend angenehmes Gefühl. Jetzt fing sie langsam an, mich zu ficken. Ich konnte spüren, dass meine Möse immer feuchter wurde. Ich fing auch wieder an heftiger zu atmen. Ich war nun keine Jungfrau mehr, ich war nun eine richtige Frau, eine die gefickt wird, von einer anderen Frau. Das hätte ich mir bis vor kurzem noch gar nicht vorstellen können. Ich wurde richtig gefickt. Meiner Meisterin schien es zu gefallen, denn auch sie schloss nun ihre Augen, auch sie fing an, lauter zu atmen und mich noch schneller zu bearbeiten. "Komm, kleine Nebensklavin, komm. Du willst du kommen, oder? Komm, sooft du kannst, oder willst du nur mein williges Fickstück sein? Willst du etwas nur das willenlose Loch sein, in das ich mit meinem Schwanz reinspritze?", stöhnte sie leise. Die Penisprothese schien ihren Dienst zu tun, genau so, wie sie es mir vorhin noch an ihrer weißblonden Sklavin demonstriert hatte. Sie umschloss meine Hände und wurde nun wilder in ihren Stoßbewegungen. "Wenn du nicht kannst, dann komme ich eben für dich. Dann komme ich in dir, weil ich geil bin, weil ich kommen will und weil ich kommen kann. Dann komme ich, weil an meiner kleine Möse noch alles dran ist und funktioniert. Ich würde mich niemals da unten beschneiden lassen." Wie von Sinnen fickte sie mich nun solange weiter, bis sie laut anfing zu stöhnen. Sie stöhnte so laut, dass es die ganze Nachbarschaft hätte hören können, zumindest wenn sie eine gehabt hätte. Etwas Heißes ergoss sich in mir. Als ihr starker Orgasmus langsam abebbte, blieb sie mit ihrem Penis noch eine Weile in mir drin und schien die ausklingenden Wogen ihres Höhepunktes zu genießen. Nach einiger Zeit strich sie mir noch einmal sanft durch das Haar und stand vorsichtig auf. Ohne ein weiteres Wort zu sagen verließ sie mit ihrem steil aufstehenden Penis den Raum. Ihre Sklavin folgte ihr wortlos. Ich aber blieb geil, vollgespritzt und unbefriedigt in meinem Zimmer zurück.
Ich weiß nicht wie lange ich stumm auf meinem Bett liegen blieb, aber es müssen Stunden gewesen sein, Stunden bis ich endlich aufstand und aufs Klo gehen wollte. Das Spermaimitat klebte schon an meinen Schenkeln, aber es lief noch endlos aus mir heraus als ich auf der Toilette saß. Sie musste den Tank des Kunstpenisses randvoll mit der weißgelben Soße gefüllt haben. So viel war das. Ich aber war traurig. Ich wurde hier als Sexgespielin gehalten ohne jemals davon glücklich werden zu können. Ich war nur das jämmerliche Fickstück, eines das niemals einen Orgasmus mehr haben konnte. Ein Fickstück, das immer willig seiner Meisterin gehorchen musste und das keine Verfügungsgewalt mehr über seinen Körper haben würde. Nie mehr.
Ich blickte eine Weile traurig aus dem Fenster nach draußen, es regnete. Dann klopfte es an meiner Tür. Ich wunderte mich schon. Seit wann klopft die Meisterin denn bei mir an? Doch es war nicht meine Meisterin, es war Blanche. Sie legte mir einen Zettel auf den Nachttisch. Es war eine Aufgabenliste in der alles draufstand, was ich noch alles vor dem Abendessen er erledigen hatte. Es war eine ganze Menge. So sollte ich im Garten Salat ernten und anschließend waschen und dann Blanche zur weiteren Verarbeitung in die Küche bringen. "Es regnet, darf ich mir denn gar nichts anziehen?", fragte ich sie ganz leise. "Nein. Du als Nebensklavin darfst nichts anziehen. Vergiss es, die Herrin würde ausrasten, wenn sie das erfahren würde. Probier es lieber nicht aus." Sie zuckte mit den Schulten. "Das beste ist, du beeilst dich, dann frierst du nicht so lange." Dann schaute sie mich tiefer an: "Es gibt Menschen, die freuen sich, frierende Frauen zu sehen. Eines muss ich dir aber noch sagen". Sie schaute verlegen und wusste nicht wohin mit ihren Blicken. "Ich soll heute Abend bei dir vorbeischauen und mit dir üben." Es war ihr peinlich, das konnte ich merken. "Die Meisterin hat mir befohlen, dass ich von nun an mit dir Sex übe. Mit der Penisprothese, verstehst du? Sie will, dass ich besser werde, damit ich es ihr noch richtiger besorgen kann. Sie will, dass du dafür herhältst, denn schließlich bist du ja auch eine Frau... Ich weiß nicht, ob du das magst, aber das spielt für die Herrin keine Rolle." Sie machte eine längere Pause. "Ich komme dann nach dem Abendbrot zu dir. Um halb Acht, gut?" Ohne ernsthaft auf eine Antwort zu warten verließ sie meine Kammer wieder. Puh, das saß. Blanche sollte an mir üben, damit sie es ihrer Meisterin besser besorgen konnte. Ich war hier als Sexsklavin und ich musste, ob ich es wollte oder nicht, da mitmachen. Ich wusste, dass mich so etwas hier erwarten würde, ich hatte eh keine Wahl. Erst als Blanche schon lange wieder fort war, nickte ich.
Am Abend klopfte dann wieder Blanche an meine Kammertür. Sie war wie immer in ihrem weißen Ledermantel gekleidet. Dazu trug sie ihre schwarzen Stiefel. "Hallo meine Süße. Dann wollen wir mal.", sagte sie noch, als sie elegant und damenhaft ihren Mantel vor mir fallen ließ. Ihre Stiefel behielt sie wieder an. Blanche hatte keinen BH an. Ihr war wohl nur das Tragen des weißen Sklavinnenmantels und der schwarze Stiefel erlaubt, sie trug auch keinen Schlüpfer. Sie stand fast nackt vor mir. Ich sah ihren großen, festen Busen mit ihren herrlichen zarten hervorstehenden Brustwarzen. Ich sah ihr wunderschönes Gesicht und ihre hübschen langen weißblonden Haare. Sie war wirklich eine Schönheit. Kaum zu glauben, dass sie sich dazu bereiterklärt hat, als Sklavin im kleinen Reich unserer Herrin zu dienen. Ich sah, wie ihre Möse zwischen ihren Beinen darauf wartete zum Einsatz zu kommen. Diese Möse war perfekt rasiert. Wie machte sie das nur? Da war nicht ein einziger Pickel zu sehen. Blanche wartete etwas und fing schließlich vor meinen Augen an, mit ihrer Vagina zu spielen. Sie befeuchtete dabei nicht ihre Finger, sie streichelte sofort drauf los. Etwa eine Minute spielte sie so an sich herum, dann bückte sie sich und kramte aus ihrem auf dem Boden liegenden Mantel die Penisprothese hervor. Als sie sich bückte, öffnete sich ihre Spalte leicht. In dieser Spalte hatte sie, im Gegensatz zu mir, noch ihre ihr gut dienende Klitoris. Ich beneidete Blanche darum. Dann ging sie langsam auf mich zu und setzte sich zu mir in mein Bett. Vor meinen Augen führte sie langsam den Vorbau der Prothese in ihr Geschlecht ein. Dabei schloss sie leicht ihre Augen. Es musste ein schönes Gefühl für sie sein, man konnte sehen, wie sehr sie es genoss. War die Prothese wieder mit Kunstsperma gefüllt, genauso wie heute Nachmittag? Als er endlich in Blaches Möse eingeführt war, streichelte sie ihren Penis noch ein wenig so, als sei sie echter Mann. Ganz behutsam wichste sie sich und machte sich wohl noch erregter und bereiter für den gleich folgenden Akt. Dann legte sie sich langsam auf mich. Wieder spürte ich Brüste auf meinen, wieder fand ich dieses Gefühl angenehm und wieder wartete dieser künstliche Penis darauf in mich einzudringen. Ihre Augen waren über den meinen, unsere Lippen waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Sie spielte feminin mit ihrer Zunge. Ich glaubte, sie hätte mich gerne geküsst, aber irgendetwas hinderte sie daran. Mit der einen Hand streichelte sie zärtlich mein Gesicht und meine Haare. Mit der anderen Hand wanderte sie langsam zwischen unsere Beine. Sie nahm ihren Penis und strich ihn langsam über meine leere Spalte. Ich stöhnte leise auf, als sie mich dort berührte. In mir wuchs ein Verlangen danach, sie in mir zu spüren. Ich konnte es kaum noch erwarten, diese Frau endlich in mir zu spüren, als sie sich erbarmte und langsam und liebevoll in mich eindrang. Wieder musste ich stöhnen, diesmal etwas lauter. Das Eindringen tat diesmal überhaupt nicht mehr weh. Es war sogar sehr, sehr angenehm und schön. Sie bewegte sich nun rhythmisch in mir. Der Penis war wirklich groß. Ich spürte ihn immer wieder sanft an meinen Muttermund stoßen. Nur ganz leicht. Ich hatte die Augen geschlossen und ließ mich ganz auf ihr Liebesspiel ein. Wenn ich blinzelte, sah ihr ihr Gesicht über dem meinen. Sie schien dieses Spiel wohl auch zu genießen und wieder hatte ich dieses Gefühl, als ob sie mich am liebsten geküsst hätte. Sie tat es nicht, aber ich spürte dass sie mich mochte. Langsam steigerte sich mein Verlangen nach ihrem Penis immer weiter. Ich genoss jeden einzelnen Stoß von ihr. Und mit jedem einzelnen Stoß von ihr kehrte auch meine Geilheit wieder zurück. Langsam baute sich in mir ein bekanntes Gefühl auf, ein Gefühl, wie ich es nur von sich langsam anbahnenden Orgasmen kannte. Dieses Gefühl steigerte sich immer weiter, aber ich wusste, dass es hoffnungslos war. Ich würde nicht kommen können, denn ich hatte keine Klitoris mehr. Trotzdem fickte ich sie nun langsam zurück. Ich hatte keine Wahl, mein Körper ließ sich vollkommen fallen und es schien ihm egal zu sein, dass sein Schicksal ihn zu einem orgasmusfreien Dasein bestimmt hatte. Ich stöhne nun immer wieder laut auf, bei jedem Stoß kam es aus mir heraus. Auch Blanche atmete nun deutlich schwerer. Sie war wohl auch schon sehr weit. Die Prothese funktionierte erneut sehr gut. Mit beiden Händen umfasste sie mich nun und drückte fest zu. Sie stieß mich nun immer wilder und heftiger. Immer lauter wurde ihr Stöhnen. Und ihr Ficken wurde noch einmal heftiger. Doch kurz bevor sie kam, hörte sie auf. Sie lang nun still in mir und bewegte sich nicht. Ohne ein Wort zu sagen, schaute ich fragend in ihr Gesicht. "Ich darf nicht in dir kommen. Die Meisterin hat es verboten." Sie musste beim Sprechen immer wieder Pausen machen um atmen zu können. Sie war sehr außer Puste. Obwohl auch ich sehr erregt war und gerne selbst gekommen wäre, tat sie mir leid. Ich streichelte sanft über ihr Haar und über ihren Rücken. Aus irgendeinem Grund hätte ich sie gerne in mir kommen gelassen. Nach einer Weile, in der wir so dalagen, fing sie wieder an, mich langsam zu ficken. Diesmal konzentrierte ich mich nur auf Blanche und streichelte sie immer weiter. Blanche fing wieder laut an zu stöhnen und mich immer wilder zu ficken. Verzweifelt stieß sie immer weiter und immer tiefer in mich hinein. Kurz bevor sie kam, hörte sie aber auf. Sie traute sich nicht, den Befehlen ihrer Meisterin nicht zu folgen. Sie war sehr gehorsam. Sie zog ihren Penis langsam aus meiner Möse heraus und legte sich neben mich aufs Bett. Ihren Penis behielt sie an. Sie roch sehr lieblich, nach Möse, aber auch nach Blanche. Ich inhalierte ihren Duft mehrmals. Ob sie wohl auch dasselbe tat? Wir streichelten uns noch eine Weile wortlos, dann schliefen wir beide ein. Als ich am nächsten Morgen aufwachte war ich allein.
Der Sonntag verlief nahezu ereignislos. Vormittags wischte ich den Boden in unseren Sklavinnenkammern und in den Räumlichkeiten der Meisterin. Mein Busen fing mit der Zeit an, etwas zu schmerzen. Er war es nicht gewöhnt, lange außerhalb eines BHs zu sein. Die Schwerkraft macht sich eben auch bei mir bemerkbar. Er war einfach zu groß und hatte zuviel Gewicht. Zur Teezeit am Nachmittag musste ich noch einmal zusehen, wie Blanche die Meisterin leckte. Blanche durfte wieder einmal nicht kommen. Ich war trotzdem neidisch auf die Meisterin, vielleicht wäre ich eine gute Meisterin geworden und nicht die Sklavin, die ich jetzt war. Als Meisterin hätte ich befehligen können, soviel ich wollte und hätte alle Orgasmen der Welt haben dürfen, alle die ich brauchte und wollte. Doch ich war dazu verdammt, jedesmal geil zurückzubleiben. Geil und unbefriedigt. Was für eine Scheiße.
Zu Hause angekommen, wartete auch schon meine Schwester Melanie auf mich. Sie hatte wohl mitbekommen, dass ich das ganze Wochenende nicht zuhause gewesen bin. "Na, hast du einen Liebhaber, oder wo warst du die ganze Zeit?". Ich wusste nicht, was ich antworten sollte und stammelte nur etwas von wegen, dass ich keinen hätte. Wir beide gingen auf ihr Zimmer und sie schaltete ihre Stereoanlage ein. Ich mochte die Musik, die sie hörte. Club, nicht zu mainstream, aber auch nicht zu hart. "Nun sag schon Schwesterherz, wo warst du? Letztes Wochenende warst du nicht hier, dieses auch nicht. Sei froh, dass das Mama und Papa nicht aufgefallen ist."
Ich schaute sie lange an, wusste nicht wie ich es erklären sollte. Doch plötzlich fing ich an, einfach darauf loszuplappern. Ich musste meine Erlebnisse verarbeiten. Ich erzählte ihr ausführlich, dass ich jemanden gefunden hatte, der die Prozedur bei mir unternommen hatte. Ich erzählte ihr, dass ich ohne Zwang mich dazu entschieden hatte, jemandem als Nebensklavin zu dienen und dass ich von nun an jedes Wochenende nackt bei meiner Meisterin verbringen musste. Ohne Kleidung, aber schlimmer noch, auch ohne Klitoris. Melanie klappte bei meinen Ausführungen langsam die Kinnlade runter. Das muss das Verrückteste gewesen sein, dass sie jemals in ihrem Leben gehört hatte. Als ich aufhörte zu berichten, konnte sie lange Zeit nichts sagen. Doch dann flüsterte sie auf einmal: "Zieh dich aus!" Und ich zog mich aus. Zuerst meine Jeans, dann meinen Slip. Und Melanie sah, dass ich glattrasiert war, genau wie sie. Dann schob ich ohne weitere Aufforderungen meine Schamlippen soweit nach hinten, dass sie erkennen musste, dass ich nicht gelogen hatte. Ich hatte meinen Worten tatsächlich auch Taten folgen lassen. War ich jetzt stolz darauf, dass ich das Unvernünftige getan hatte? Ich wusste es selbst nicht. Aber irgendwie war es schon einen Art von Genugtuung, dass ich nicht einfach nur angekündigt hatte, dies zu tun, sondern tatsächlich es tatsächlich auch getan habe. Es waren aber Taten, die ich nicht mehr rückgängig machen konnte und es waren Taten, die ich zu einhundert Prozent in meinem Leben noch oft bereuen würde. Ohne ein weiteres Wort zu sagen zog ich mich wieder an. Melanie war immer noch betroffen und sprachlos. Ich drückte meine Schwester noch einmal sehr fest, sie drückte mich lieb zurück. Als ich losließ, gab sie mir noch einen sanften Kuss auf die Stirn. Ich ging langsam auf mein Zimmer und machte mich bettfein, diesmal wieder mit Schlafanzug. Als ich die Jalousien zugezogen hatte und endlich in meinem Bett lag, hörte ich meine Schwester noch laut aufstöhnen. Sie besorgte es sich an diesem Abend noch drei weitere Male. Auch ich war geil und musste an mir herumspielen, doch ich wurde nur erregter und geiler. Einen Orgasmus sollte ich heute nicht mehr bekommen. Nicht heute, nicht morgen, niemals wieder. Niemals.
Über Post von euch mit Anregungen oder Rückmeldungen, ob euch die Geschichte gefallen hat oder auch nicht, wäre ich sehr dankbar:
lichtschutzfaktor3000@yahoo.de
Jede Kopie ist erlaubt und erwünscht, solange ihr meine Autorenschaft und meine E-Mail-Adresse mit angebt.