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lichtschutzfaktor - Anneke

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Anneke

Submission Date: 2010-12-13 By: lichtschutzfaktor [Clitorectomy] [Gay]

A girl named Anneke tries to get rid of her old life, but something goes very wrong.(Story is written in German)

Ich erinnere mich noch gut an daran, wie alles anfing. Es ist war Sommer. Draußen tobte sich die Sonne über den Stränden und Freibädern aus und ich saß zu Hause, alleine, so wie fast immer. Alleine, weil ich von mir erwartete die beste zu sein. Alleine, weil ich eigentlich keine richtige Freundin hatte, mit der ich richtig den Sommer genießen konnte. Alleine, weil ich vor allem gerne allein war. Alleine konnte ich lernen oder schon einmal für die Schule vorarbeiten. Ich bin sehr gut in der Schule. Ich mache eigentlich immer das, was von mir erwartet und meistens mache ich das auch gut. Ich bin eine gute Einser-Schülerin. Und das mit siebzehn Jahren, wo andere oft sagen, das sei eine schwierige Zeit.

Zuhause muss ich so gut wie nie mithelfen. Meine Eltern müssen beide abends oft lange arbeiten, er ist Anwalt und sie Richterin am Kreisgericht. Darum haben wir eine Haushälterin. Tante Agathe ist zwar schon etwas älter, aber ich mag sie. Sie ist so liebevoll und massiert mir oft lange den Nacken und erzählt mir dann von ihrer Kindheit. Sie spricht hervorragendes Deutsch, aber hin und wieder verhaspelt sie sich ein wenig mit den Artikeln. Ab und zu bringt sie uns immer etwas Süßes aus Polen mit. Ich nehme es meist nur dankend an und verschenke es abends an meine ältere Schwester Melanie. Sie kommt nach den Ferien in die dreizehnte Klasse und macht dann ihr Abitur. Eigentlich mag ich meine Schwester, obwohl sie uneigentlich das genaue Gegenteil von mir ist. Sie isst einen Schokoriegel nach dem anderen, von Haribo lässt sie auch nichts aus, und ist doch schlank wie eine Märchenprinzessin. Der Wahnsinn! Ich brauche nur an einen Schokoriegel zu denken, an den zum Beispiel, den ich ihr von Tante Agathe schenke und nehme augenblicklich ein halbes Pfund zu. Auf der Stelle. Wie macht die das bloß? Da steckt bestimmt Zauberei dahinter. Und Freunde hat sie. Nein, nicht Freunde zum Spielen oder Toben oder Quatschmachen, nein Jungs, Jungs zum Poppen. Oft nimmt sie sich einen mit nach Hause. Einmal waren auch mal zwei, glaube ich, meistens dann, wenn meine Eltern noch bei der Arbeit sind und ich alleine zu Hause bin. In der Regel bleiben sie nicht lange, aber ich kann genau hören, was sie da treibt, ich meine: Was sie da treiben.

Ich selbst hatte damals noch keinen Sex gehabt. Ich wollte auch noch keinen haben, glaube ich. Irgendwie hatte ich damals noch keine Lust darauf, dass ein dicker Schwanz sich in meinen Körper bohrt und sich in mir solange bewegt, bis er anfängt weißen Schleim spritzen. Ich konnte mir damals noch nicht so richtig vorstellen, dass es auch mir etwas Spaß geben könnte. Und das obwohl ich jedesmal mit anhören musste, welchen Spaß es meiner Schwester bereitete. Meistens hörte ich nur meine Schwester stöhnen, aber gelegentlich konnte ich auch hören, wie es einem der Jungs kam. Sie stöhnten ganz anders, irgendwie männlicher. Interessiert hätte es mich schon, wie Jungs so kommen, aber selbst ausprobieren wollte ich es noch nicht.

Ich hatte mir auch schon einmal überlegt, ob ich es mir nicht selbst machen sollte, wenn meine Schwester wieder einmal Jungsbesuch hatte. In der Bravo steht ja genau beschrieben, wie das geht. Fast so wie ein Backrezept: Man nehme eine Hand, streichle sich zart und sanft, und so weiter. Und dann war es meine Schwester, wer sonst, die mit Freundinnen so laut darüber quatschte, wie sie es sich in der Nacht vorher selbst besorgt hatte, dass ich es auf jedenfall mitbekommen musste. Ich wusste also genau wie es geht, aber so recht traute ich mich immer noch nicht, zumal ich dann ja genauso wie meine Schwester wär. Ich, ich war doch gar nicht so, wie sie. Aber immerhin war ich schon siebzehn!

Ich verstehe es irgendwie nicht. Ich bin eine Einser-Schülerin und meine Schwester ist eine Einser-Schülerin. Dabei macht sie so ziemlich alles, außer lernen. Und ich mache so ziemlich nichts, außer lernen. Ich mache generell nichts Unvernünftiges - und sie nimmt alles mit, was sie kriegen kann.

Ab und zu, wenn sie abends heimlich eine rauchen will, nimmt sie mich mit. Sie muss heimlich rauchen, weil unsere Eltern sofort das Taschengeld kürzen würden, wenn sie es rauskriegen sollten. "Kein Taschengeld für Zigaretten", haben sie und schon oft zu uns gesagt, gefolgt von einer Moralpredigt. Wenn meine Schwester also heimlich rauchen geht, heißt das dann, dass sie zwei oder drei Zigaretten durchzieht und ich ihr dabei Gesellschaft leiste. Ich würde nie selbst rauchen. Das ist mir zu teuer und zu ungesund. Ab und zu erzählt sie dabei auch was von den Jungs, mit denen sie was hatte oder sie erzählt mir ganz aufgeregt, wie sie andere rumkriegen will. Einmal sagte sie, ich solle genau hinsehen. Sie musste dabei kurz kichern. Dann hob sie schnell ihren Rock, sodass ich ihre Möse sehen konnte. Kein Slip. Unbehaart. Rasiert. Nur der Schlitz und ihre reine Haut. Sie sagte, dass sei der größte Trumpf einer Frau. Damit würde man jeden Mann rumkriegen, sogar die älteren und auch die Verheirateten. Die Verheirateten seien besonders gut im Bett. Ich war geschockt. Da zeigte mir meine Schwester so ganz ohne Vorwarnung ihre Möse. Ihre rasierte Möse, wohlgemerkt. Gut, in der Schule hatte ich auch mitbekommen, dass viele meiner Mitschülerinnen rasiert waren. Meine Schwester sagte, unrasiert ginge in der heutigen Zeit gar nicht mehr. Meine Möse war natürlich nicht rasiert. Ich hatte ab und zu zwar die langen Haare ein wenig gestutzt, aber sie wegzurasieren hätte ich mich nicht getraut. Was soll dann denn der Arzt von mir denken, oder wenn meine Eltern mich so sehen würden, oder meine Mitschülerinnen? Zu den anderen würde das vielleicht passen, aber zu mir nicht. Die hätten sich bestimmt lustig über mich gemacht. Oder würden sonstwas von mir denken. Ich konnte mir das auch nicht so richtig bei mir vorstellen, wie das so ist, einen haarlosen Venushügel zu haben. Fehlen die Haare denn nicht beim Pinkeln? Oder juckt das, wenn die nachwachsen? Ich traute mich natürlich nicht, da mal bei meiner Schwester nachzufragen. Dabei war das eigentlich genau die Gelegenheit.

Als ich an diesem Abend in mein Bett ging hörte ich noch, wie ein leises Stöhnen aus dem Zimmer meiner Schwester kam. Sie war allein, genau wie ich. Sie spielte an ihrer süßen Maus herum. Ich nicht. Ich stellte mir es vor meinem geistigen Auge genau vor, wie sie wohl da lag und was sie wohl tat. Sie kam zu einem Höhepunkt. Ich nicht. Irgendetwas mache ich wohl anders als sie. Irgendetwas mache ich vielleicht auch verkehrt. Ich überlegte kurz ob ich nicht vielleicht auch sollte. Nicht, weil ich das nötig hätte, es mir selber zu machen. Nein, weil ich vielleicht ein klein wenig eifersüchtig war, auf das süße und sorglose Leben meiner großen Schwester war. Wie kann es sein, dass sie genauso gut, vermutlich sogar noch besser als ich, das Leben meistert und ich mich all das nicht traue. Ich überlegte noch einmal und ich weiß noch genau, wie es war, als ich mir auf einmal den Schlüpfer bis zu den Knien runterzog. Ich musste dauernd zu meiner Kinderzimmertür schauen. Wenn meine Eltern plötzlich hereinkamen, das wäre verdammt peinlich gewesen, da wäre ich blamiert gewesen, oder gar meine Schwester, oh Gott, wenn meine Schwester plötzlich reinkommt. Wäre das nicht vielleicht sogar noch schlimmer, als wenn meine Eltern hereinschneien würden? Ich fasste mir zögerlich an meinen Schritt. Ich fuhr mit meiner Hand zögerlich in meinen dunklen Haaren herum. Es war kein schlechtes Gefühl, aber genausogut hätte ich mir auch meinen Bauch streicheln können. Es war nett, aber nicht wirklich atemberaubend. Vielleicht wird das ganze Ding mit der Selbstbefriedigung auch überbewertet. Vielleicht brauchte das nicht jedes Mädchen, nicht jede Frau. Wie sich meine Schwester wohl untenrum anfühlte? Immer wieder musste ich mich an den Augenblick erinnern, als sie plötzlich ihren Rock hochhob. Wie es wohl so sei, so ganz ohne Haare? Komisch sicherlich, aber fühlt sich das Streicheln einer glattrasierten Möse auch besser an? Plötzlich merkte ich, wie sich meine Scheide immer feuchter anfühlte und ich auch immer erregter wurde. Ich kannte das Gefühl schon aus dem Fernsehen oder Kino, wenn ein besonders hübsches Liebespaar sich nach langen, endlosen Widrigkeiten endlich einen leidenschaftlichen Kuss gab. Auch dann kam es vor, dass ich feucht wurde. Natürlich habe ich das niemandem erzählt, es wäre mir einfach zu peinlich gewesen. Ich erschrak, als ich merkte, dass es mir fast wie von selbst kam, dass ich nur deswegen feucht wurde, weil ich mit mir selber spielte. Sollte ich mir es wirklich erlauben an meinem kitzeligsten Organ zu spielen? Sollte ich das jetzt wirklich durchziehen, zum ersten Mal oder wäre ich dann wie all die anderen Mädchen, wie all die, die das fast jeden Abend machten, jedenfalls wenn man den Gesprächen aus der Schulmensa Glauben schenken darf. Sie reden so oft und so laut darüber, dass ich gar nicht weghören kann. Mag sein, dass ich auch nicht weghören wollte. Das würde ich mir aber nie selber eingestehen. Obwohl ich erregt war, fing ich mich plötzlich an zu schämen und als mein Finger langsam den feuchten Eingang meiner Scheide erreichte, erschrak ich und zog mir schnell meinen Schlüpfer wieder nach oben, dort wo er für guterzogene Mädchen immer hingehört. Natürlich konnte ich an dem Abend nur sehr schlecht einschlafen und lag noch lange wach. Vielleicht lag es daran, dass ich das Erlebte nur langsam verarbeiten konnte, vielleicht war ich aber auch einfach noch geil gewesen, auf diese Idee bin ich aber an diesem Abend nicht mehr gekommen.

In den nächsten Tagen des Sommers wurde ich sehr nachdenklich. Ich konnte mich kaum darauf konzentrieren ein schlaues Buch zu lesen oder auch nur eine Illustrierte. War ich wirklich so langweilig? War ich kein Mädchen, das im Leben stand? Warum mache ich eigentlich immer das, was von mir erwartet wurde? Was erwarten andere vom Leben im Gegensatz zu mir? Mir wurde klar: Ich war eine langweilige und uninteressante Streberin. Ich war per Du mit den binomischen Formeln, kannte mich im lateinischen Ablativ besser aus als mit meinem Leben und hatte es noch nicht einmal gemerkt, dass die Jugend, die schönste Zeit des Lebens einfach so an mir vorbeizog.

Ich musste etwas ändern. Aber was und vor allem wie? Sollte ich es still und heimlich machen, damit niemand etwas mitbekommt? Vielleicht doch anfangen mit masturbieren? Gut, das wäre heimlich und wohl auch schön, aber reichte das schon aus um aus mir ein lebensfrohes Mädchen zu machen? Oder sollte ich meiner Schwester eine Zigarette klauen und die dann heimlich in ihrem Versteck aufrauchen? Ich könnte ja auch heimlich richtig mit dem Rauchen anfangen, niemand müsste etwas mitbekommen, irgendwie war der Gedanke schon etwas schmutzig, als ich mich schon heimlich nachts herausschleichen sah um mir eine Zigarette im Versteck meiner Schwester anzuzünden. Das hätte schon etwas Verruchtes an sich. Sicherlich würde ich schnell Abhängig von den Zigaretten werden. Ich habe mal gelesen, dass Frauen etwa doppelt so schnell von Nikotin abhängig werden als Männer. Wäre das wirklich etwas für mich? Würde es mir wirklich besser gehen, wenn ich süchtig nach teuren und übelschmeckenden Zigaretten wäre? Irgendwie hatte ich doch Bammel davor, dass meine Eltern das mitbekommen würden, außerdem hat rauchen irgendwie keinen Stil und es riecht. Oder sollte ich meine Pussy rasieren, genauso wie sie es macht? Ich könnte sie mit Seife einschäumen und den Beinrasierer nehmen und einfach so alles wegmachen? Oder noch heimlicher Papas Bartrasierer nehmen und die Härchen elektrisch entfernen? Wenn ich mir meine Schamhaare wegrasieren würde, würden es aber sofort zumindest alle Mädchen in meiner Klasse mitbekommen. Vielleicht kürze ich mir sie auch zunächst nur ein wenig. Ich kann das ja später immer noch nachholen, sieht bestimmt nicht schlecht an mir aus und wenn doch, dann kann ich sie ja wieder wachsen lassen.

Nein, wenn ich etwas verändern sollte, dann sollte es wirklich Stil haben, es sollte etwas sein, das niemand den ich kenne schon vor mir gemacht hat. Ich war einzigartig, auch wenn ich bis damals nur einzigartig langweilig war, aber ich wollte einzigartig bleiben, aber nicht mehr einzigartig langweilig. Es sollte mit Klasse sein, mit einzigartiger Klasse eben.

Es verging eine Woche der Sommerferien, ohne dass ich meinen großen Worten mir gegenüber große Taten folgen ließ. Als ich traurig auf den Liege in unserem Garten lag und nichts mit mir anzufangen wusste, klatschte mir plötzlich meine Schwester auf den Hintern und lud mich in ihr Versteck ein. Sie hatte Lungenhunger, so nannte sie es immer. Ich ging mit und stand ihr gegenüber, als sie von einer Party an diesem Abend anfing zu erzählen, einer Party, auf der sie einen ganz bestimmten Typen rumkriegen wollte. Sie war zwar nicht verliebt in ihn, aber eine Freundin von ihr hatte erzählt, er sei eine Granate im Bett. Er könne Frauen knattern wie kein zweiter... "Kann ich mit?", fragte ich leise. Schließlich war ich seit der Kindergeburtstagszeit noch nie auf einer Party auf der auch meine Schwester war. Da schaute sie aber lange überrascht, dann nickte sie. Es war also geschafft. Ich würde auf meine erste wirkliche Party gehen.

Man, war ich aufgeregt. Ich konnte gar nicht glauben, dass ich auf eine Party gehen werde. Ich kenne zwar keinen, aber notfalls kann man ja wieder verschwinden wenn es zu bunt für mich wird. Wenn das in eine Orgie ausarten sollte würde ich verschwinden, ganz klar. Doch dann fiel es mir wieder ein. Ich wollte nicht! Ich wollte doch was ändern an mir. Schluss mit diesem Mauerblümchengehabe. Notfalls müsse ich mir schon was einfallen lassen, wenn ich endlich ein weniger langweiliger Mensch werden wollte. Vielleicht finde ich ja auch eine neue Freundin. Aber mit dem nächsten einfach so ins Bett steigen, so wie meine Schwester, dass wollte ich auch wieder nicht. Das hatte keinen Stil.

Als wir auf der Party ankamen, wir sind mit dem Fahrrad gekommen, verschwand meine Schwester schon sehr schnell von meiner Seite. Sie wollte ihre Beute jagen nur um dann von ihrer eigenen Beute erlegt zu werden. Ich musste innerlich lachen. "Bestiegen" wäre wohl der besserer Ausdruck. Auf der Party waren Jungs, die um eine Flasche Jägermeister saßen, dabei laut lachten und sich wilde Sachen erzählten. Einer war größer als der andere, zumindest mit dem Mund. Andere standen am Grill und amüsierten sich, manche glotzten auch heimlich den Mädchen hinterher. Viele Mädchen hatten Bikinioberteile oder zumindest sehr enge Tops an. Es ist fast schon überflüssig zu erwähnen, das ich natürlich kein sexy Oberteil anhatte. Es war ein einfaches und unförmiges, aber nicht hässliches T-Shirt. Man konnte zwar erkennen, dass ich ein Mädchen war, aber von meinem Busen konnte man nicht viel erkennen. Dabei kann sich meine Brust durchaus sehen lassen, wie ich finde. Sie ist nicht riesengroß, aber sehr fest und trotzt dem Gesetz der Schwerkraft in jeder Hinsicht. Außerdem finde ich sie optisch einfach sehr hübsch.

Meine Schwester war weg und ich stand nun alleine zwischen all diesen für mich Fremden auf dieser Party von der ich erst am Nachmittag erfahren habe, dass es sie überhaupt gibt und auf die ich nur gegangen bin um mir zu beweisen, dass ich gar nicht so langweilig sein muss, wie ich vor mir selbst erst kürzlich schmerzhaft zugeben musste. Jemand fragte mich, ob ich was zu Trinken wollte und ich verlangte nach einer Cola. Ich bekam eine Cola, eine ziemlich streng schmeckende Cola, die sich mir schnell als Korn-Cola offenbarte. Den Getränketisch schien ohnehin keine Cola den Tisch jungfräulich zu verlassen, entweder mit Weinbrand oder mit Korn. Fanta und Sprite teilten sich offensichtlich das gleiche Schicksal wie Cola, alkoholfreie Getränke schienen verpönt zu sein. Ich fand mich mit der Situation schnell ab, fand es sogar aufregend, so mit Alkohol auf der Party rumzulaufen. Klar hatte ich schon einmal Alkohol probiert, zum Anstoßen bei Geburtstagen zum Beispiel, da trank ich gerne einen Schluck Sekt. Aber das hier hatte ja nur einen Grund: Saufen. Alkohol half um lockerer zu werden, um besser drauf zu kommen und vor allem half es dabei, endlich von meinem Mauerblümchengehabe loszukommen.

Eine Tättowierung, kam mir plötzlich in den Sinn. Eine Tättowierung, das wärs, dachte ich. Ich könnte mir eine Tättowierung stechen lassen. Auf dem Oberarm? Nein, das hatte zu viele und sieht irgendwie so angepasst aus. Auf dem Knöchel hatten zwar nicht ganz so viele Mädchen eine, aber das war auch nichts Einzigartiges. Auf den Titten? Autsch, das müsste bestimmt weh tun, aber vielleicht wäre das ja was geiles für mich. Ich könnte mir irgendwas geiles auf meine Titten stechen lassen und mir anschließend von meinem Tättowierer mein kleines Döschen unten öffnen lassen, er könnte mich entjungfern und er wüsste es nicht einmal. Aber ich wüsste es. Das war ein ganz schön schmutziger Gedanke bei dem ich mich an einem tiefen Schluck aus meinem Getränkeglas festhalten musste. Geil, irgendwie geil, das dachte sich zumindest auch meine Möse, die vollkommen ungefragt bei dem schmutzigen Gedanken feucht geworden ist. Ich hatte plötzlich Respekt vor mir und meinen Ideen, denn die waren gar nicht mehr so jungmädchenhaft wie noch vor einigen Tagen.

Obwohl ich immer noch keine Leute auf dieser Party kannte und obwohl ich nur bisher nur sehr wenig getrunken habe, fing ich an zur Musik zu tanzen. Ich dachte dabei immer wieder an mein Tattoo auf meiner Brust. Was sollte ich mir stechen lassen? Einen Bären der mit seinen großen Pfoten meine Brüste bewacht vielleicht, oder etwas dezenteres, was die knackige Form unterstreicht? Sollte die Brust der einzige Bereich meines Körpers sein, den ich mir bemalen lassen wollte?

Zehn Minuten Später fasste mich plötzlich eine Hand von hinten an und schob mich aus der tanzenden Masse. Es war meine Schwester, enttäuscht. Sie hatte kein Glück bei ihrer Jagd nach dem Mann ihrer Träume, respektive dem Mann ihres möglichen nächsten Ficks. "Lass uns auf die Wiese gehen", sagte sie. "Ich will trinken und rauchen und brauche jemanden zum Quatschen". Ich kam mit und hörte meiner Schwester zu, wie sie davon erzählte, dass zwei Mädchen aus einem anderen Kurs sich gleichzeitig an ihn rangemacht hätten und sie dagegen keine Chance gehabt hatte. Dabei hätte sie so gerne einen, besser gesagt diesen einen, Mann abbekommen und mit ihm nach der Party geschlafen. Sie erzählt, wie gerne sie Sex hätte und was für wunderschöne Momente man bei Ficken so alles erleben kann.

Als ich ihr so zuhörte schaute ich ihr auf einmal tief in die Augen und wurde sehr nachdenklich. Meine Schwester merkte das und wurde still. Plötzlich sagte ich "Melanie, sei mal ehrlich. Bin ich wirklich so langweilig? Ich fühle mich langweilig und möchte das irgendwie ändern. Kannst du mir dabei helfen?" Ich konnte mir ihre Antwort fast schon denken: Ich solle saufen und vögeln, der Rest käme dann von alleine. Aber mir reichte das nicht. Ich wäre dann so wie all die anderen, die auch nur sauften und vögelten. Ich wollte aber nicht langweilig sein. "Es soll stilvoll sein, Melanie. Aber ich brauche deine Hilfe. Es soll mit Stil sein und einzigartig!" Meine Schwester sah mich ernst an und nickte dann stumm und lächelte dabei. Obwohl sie lange Zeit kein Wort mehr sagen wollte und nur ab und zu an ihrer Zigarette zog, spürte ich, wie wir ganz nah beieinander waren. Ich war ihr sehr dankbar. Im weiteren Verlauf tanzte ich immer weiter und traute mich sogar mal kurz mit einem Jungen zu flirten, der offensichtlich nicht von meiner Schule kam. Ich lachte ihn an. Es schien ihm zu gefallen. Er tanzte dann in meiner Nähe und wie zufällig berührten meine Brüste ab und zu seinen Oberkörper. Ich genoss es ein Mädchen zu sein, endlich einmal und vielleicht zum ersten Mal. Meine Schwester hingegen genoss es einfach nur einmal mehr auf einer Party zu sein, schaute mir bei meinen ersten Gehversuchen beim Flirten zu und vertrieb sich die Zeit mit dem Rest einer Flasche Korn, ohne Cola. Auf dem Nachhauseweg musste sie mit ihrem Fahrrad schon die ganze Fahrbahn benutzen. Sie war tüchtig angetrunken, vielleicht schon betrunken. Ich aber nicht, saufen hat keinen Stil.

Ein paar Tage später erzählte ich meiner Schwester von meinem Plan, mir meine Titten tättowieren zu lassen. Sie schaute mich nur kurz an, schüttelte den Kopf und nannte mir spontan drei Promi-Frauen, die ihre Brüste tättowiert hatten. Und dann nannte sie mir die Namen von zwei Mädchen aus ihrem Jahrgang, von denen sie ebenfalls wusste, dass sie ein Tattoo auf ihrem Busen hatten. Von meinem Plan, den Tättowierer im Anschluss an seine Arbeit selbst zum Stich kommen zu lassen erzählte ich ihr dann nichts mehr. Ein schönes Tattoo an den Brüsten hätte vielleicht Stil gehabt, aber nur, wenn es einzigartig gewesen wäre. War es aber nicht. Scheiße, mein schöner Plan, war einfach nichts mehr wert. Ich musste mir schnell was anderes ausdenken. Mir fiel und fiel nichts ein. Lange Zeit verging, Zeit in der meine Schwester rauchte und wir beide schwiegen. Dann erinnerte ich mich auf einmal an den Vorfall, als meine Schwester von mir ihren Rock lüftete. Das wärs doch, dachte ich . Ich würde Papas Rasierer klauen, dann meine Haare von meiner Möse abrasieren, dann zum Tättowierer fahren, mir ein sehr hübsches Tattoo stechen lassen und mich dann von ihm ficken lassen. "Und wenn ich mir genau wie du meine Haare untenrum wegmachen lasse und mir dort ein Tattoo stechen lasse? Fallen dir dort auch spontan Promis zu ein?" Melanie lächelte nur müde und nickte. "Einige. Leider. Es sind sicherlich nicht viele, aber das was du vorhast, haben natürlich schon einige vor dir gemacht. Tut mir Leid für dich. Geh doch mal weg von deiner Tatto-Idee." Ich ging ins Haus und setzte mich an meinen Schreibtisch. Traurig schaute ich aus dem Fenster und verträumte die Zeit nichtstuend.

Ich hatte in meinem ganze Leben zuvor noch nie eine wirklich verrückte Sache gemacht. Ich war immer die Vernünftige. Ich war immer brav und lieb und tat, was man von mir erwartete. Ich habe immer zuerst an andere gedacht und daran, was diese über mich so denken könnten. Aber damit muss jetzt Schluss sein. Ich beschloss, dass von nun an alle unvernünftigen und verrückten Sachen Stil hätten. Ich hatte noch nie etwas wirklich Unvernünftiges gemacht. Damit sollte nun vorbei sein. Aber was wäre denn unvernünftig genug, damit ich es anstellen konnte? Möse rasieren fällt schon einmal weg. Das ist weder vernünftig, noch unvernünftig, also langweilig. Außerdem ist Melanie schon rasiert. Doch rauchen? Eher nicht, schließlich raucht Melanie schon. Aber es wäre verdammt noch einmal unvernünftig von mir, mit dem Rauchen anzufangen. Aber wenn ich das tun würde, dann sollte niemand etwas davon mitbekommen. Und wenn ich schon so unvernünftig wäre, dann würde ich auch richtig auf Lunge rauchen und bitte auch nur mit echten Männerzigaretten und nicht diesen Mädchen-Slim-Line-Light-Zigaretten für Tiffys. Unvernünftig wäre aber auch jeden Morgen vor der Schule drei Dosenbier zu trinken. Oder drei Flachmänner. Aber Alkoholismus ist alles andere als stilvoll. Mein Gott ist es schwer etwas Unvernünftiges zu machen, was auch noch stilvoll ist. Beim Rauchen kann man hübsch aussehen, beim Saufen aber nicht. Ich stellte mir so vor, wie ich da stand und inhalierte. Wie es sich wohl anfühlt? Muss ich sehr husten? Kann ich das lernen? Ich sage euch, dass war aufregend, so etwas in meinen Gedanken zu planen. Ich merkte, wie ich auf einmal geil wurde. Geil davon, etwas Unvernünftiges zu planen. Diesmal nahm ich mir aber endlich meinen Finger und fuhr ihn in den Schritt. Dann schloss ich meine Zimmertür ab und massierte meinen kleinen Kitzler. Ich atmete schneller und schneller. Das war alles neu für mich. Ich merkte wie es sich in mir immer weiter zusammenzog und plötzlich kam es mir, sodass ich mit meinem Schreibtischstuhl fast umfiel. Geil. Das war also mein erster eigener Orgasmus. Das war es also, was meine Schwester sich jeden Abend vor dem Einschlafen selber verschaffte oder das, wozu ihr die vielen Jungs verhalfen, die sie immer wieder zu sich ins Zimmer mitnimmt.

Abends vor dem Schlafengehen wollte ich es mir noch einmal besorgen, was ich auch tat. In dieser Nacht schlief ich besonders gut und besonders fest. In den nächsten Tagen der Sommerferien war ich so glücklich und so gut drauf wie noch nie. Ich freute mich über das neu gewonnene Körpergefühl, dass mir meine Pussy gab, diese herrlichen Orgasmen, die ich bekam, wenn ich mir meinen kleinen Zauberknopf rieb. Und die Orgasmen wurden mit der Zeit sogar immer noch besser, nicht langweiliger. Je besser ich mich kannte, desto schöner wurde es. Ich war richtig dankbar, ein Mädchen zu sein. Ich war so dankbar, dass ich einen so schönen Körper hatte und den ich nun einsetzen konnte, so wie ich es für richtig hielt. Ich war schön doof, dass ich erst so spät damit angefangen hatte. Es war so, als ob ich siebzehneinhalb Jahre zu blöd gewesen wäre, zu blöd um meine Perle dahin zu bringen, wo sie mir die schönsten Momente bereiten konnte. Es wäre jetzt zu blöd, auch nur einen einzige Tag darauf zu verzichten.

Es wäre zu blöd. Es wäre zu blöd. Wäre es vielleicht vernünftig von mir gewesen einen Tag darauf zu verzichten? Es wäre verdammt unvernünftig darauf zu verzichten! Also, warum sollte ich darauf verzichten, dachte ich mir und spielte schon wieder mit einem Finger an meiner Pussy herum. Ich streichelte meinen Kitzler gaaanz langsam. Ich wurde immer erregter und erregter. Der Eingang zu meiner Scheide war nun schon nicht mehr feucht, er war nass, klatschnass! Ich atmete schneller und schneller. Als meine andere Hand mit meinen Busen spielten merkte ich, wie steif und hart dessen Warzen schon waren. Es wäre verdammt unvernünftig darauf zu verzichten. Es wäre unklug, jetzt so kurz vor dem Kommen damit aufzuhören. Es wäre unvernünftig, darauf zu verzichten. Unvernünftig. Unvernünftig. Unvernünftig.

Wie elektrisiert ließ ich meinen Schritt los. "Es gibt keinen Orgasmus heute mehr!", sagte ich bestimmt zu mir selbst. Ich war geil und brauchte dringend Erlösung und Befreiung vom Geilsein. Ich wollte nichts sehnlicher, als noch zwei, drei oder viermal an meiner Perle zu reiben und dann ewig kommen. Ich brauchte einen Orgasmus und es wäre verdammt unvernünftig ihn mir selber nicht zu gönnen, niemand der noch halbwegs bei Verstand war, würde jetzt damit aufhören. Aber ich wollte ein unvernünftiges Mädchen sein. Das hatte Stil, sich selber das kommen zu verbieten. Ich beschloss, mir selber von nun an das kommen zu verbieten und ging statt dessen unter die Dusche. Ich stellte das Wasser auf eiskalt. Langsam fror ich, aber auch meine Geilheit verflog. Zumindest etwas, das half.

Eine Woche hielt ich fast durch, genauer gesagt waren es nur fünf Tage. Wenn man sich selbst das Kommen verbietet, dann wird man mit der Zeit immer geiler. Ich mochte das Geilsein, denn es gab mir die Möglichkeit, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Wenn ich geil war, stellte ich mir die Menschen, die ich unterwegs sah, häufig nackt vor. Ich fragte mich dann, was für einen BH das Mädchen gegenüber wohl anhat oder ob sie einen schönen Busen hat oder ob sie, genau wie meine Schwester untenrum auch richtig rasiert ist. Eigentlich mag ich rasierte Mösen richtig gern, dabei kannte ich nur eine etwas genauer und selbst auf diese eine Möse hatte ich damals nur einen einzigen kurzen und flüchtigen Blick geworfen. Bei den Jungs die ich unterwegs so sah, stellte ich mir ihren Schwanz vor, obwohl ich noch nie wirklich einen richtigen Steifen gesehen hatte, malte ich ihre errigierten Schwänze mir vor meinem geistigen Auge aus. Kräftig, männlich und mit pulsierenden Äderchen an den Seiten. Die Äderchen fand ich an Männerschwänzen am schönsten. Ich stellte mir dann auch vor, wie das wohl so ist, einen Männerschwanz in die Hand zu nehmen. Ob man da den Pulsschlag in den Äderchen spüren kann? Wie ist das wohl, einen Schwanz in die Hand zu nehmen und ihn vorsichtig zu reiben? Immer mit der Hand nach oben und dann wieder nach unten, so das man ihn kräftig dabei reibt. Jungs mögen das und irgendwann fangen sie heftiger an zu atmen, bis sie dann leise stöhnend ihren Höhepunkt haben und dabei ihren weißen Samen aus ihrem Schwanz herausspritzen. Männer müssen aber Männer bleiben, einen rasierten Schwanz finde ich kitschig und unmännlich. Die mag ich nicht. Rasierte Männerschwänze sind wie von Jungs aus dem Kindergarten. Wenn ich mal mit einem Mann schlafe, dann mit einem, der nicht komplett rasiert ist. Er muss jetzt nicht wie ein Urwaldaffe aussehen, ein bisschen getrimmt darf er schon sein, aber auf keinen Fall komplett rasiert. Wenn ich aber mal eine Pussy lecken sollte, dann nur eine rasierte. Da bin ich konsequent inkonsekuent. Bei Frauen sieht das haarlos unheimlich sexy aus. Ein Schritt, ein Venushügel und in der Mitte eine leckere Blume, die sich öffnet und von mir geleckt werden will. Hmmm....

Eine Woche später leistete ich meiner Schwester wieder einmal beim Rauchen Gesellschaft. "Ich habe mir das Kommen verboten!", sagte ich ihr stolz. Aber Mel lachte nur. Sie inhalierte tief, lies den Rauch in ihrer Lunge, atmete dann lange aus und fragte mich dann endlich, wozu das gut sein solle. Sie selbst würde sich niemals das Kommen verbieten lassen. Nicht ohne einen guten Grund, aber meiner war ja nur, dass wohl niemand freiwillig aufs Kommen verzichten würde. "Ich habe mir das Kommen verboten, weil es sonst keiner tut! Glaubst du, ich halte das durch?", fragte ich nicht ganz ohne stolz, denn endlich hatte ich etwas gefunden, was nur ich und sonst keiner den ich kannte, tat. Mel lehnte sich nun interessierter nach vorne: "Und das klappt? Spielst du denn gar nicht mehr mit deiner kleinen Zuckerperle?" "Doch", entgegnete ich, "aber nur bis kurz vor Kommen. Dann bin ich meistens so geil, dass ich unbedingt kommen will, aber das erlaube ich mir nicht." Melanie schüttelte nur den Kopf und sagte dann zu mir: "Sich selber das Kommen zu verbieten ist genauso bescheuert, wie sich den Kitzler abschneiden zu lassen, aber doch so doof wird wohl niemand sein!"

Bumms. Das saß. "Doch, Mel. ICH bin so doof!", sagte ich und rannte in mein Zimmer. Ich schloss die Tür zu und zog mir eiligst meinen Schlüpfer aus. Ich war sofort feucht und musste gar nicht erst mich Spucke nachhelfen. Man, war das ein geiles Gefühl. Immer wieder stellte ich mir die Frage, ob ich es mir erlauben sollte zu kommen. Ich war kurz davor, ohne dass ich es wollte, aber ich musste aufhören, wenn ich nur noch einmal noch an meiner kleine Perle gerieben hätte, wäre ich sofort gekommen. Ich zwang mich dazu, dass sich meine Hände weit weg von meinem Schritt ausruhten. Meine Schenkel waren weit gespreizt und meine Vagina genoss frische Luft, verlangte aber nach mehr Streicheleinheiten meiner Hände oder der Zunge eines Mannes, zur Not auch der eines andreren Mädchens. Ich atmete heftig und hatte weiterhin das Verlangen nach einem erlösenden Orgasmus. "Sich selber das Kommen zu verbieten ist genauso bescheuert, wie sich den Kitzler abschneiden zu lassen." Wow, das wäre ganz schön doof, das wäre verdammt scheiße und verdammt endgültig. Wenn ich mir meinen Kitzler abschneiden lassen würde, dann würde ich nicht mehr in Verlegenheit kommen, doch kommen zu wollen. Das wäre so verdammt sexy endgültig. Das wäre geil und bescheuert. Das wäre unheimlich unvernünftig, und irgendwie total schmutzig. Das hatte Stil - und in diesem Moment wollte ich nur noch kommen, ich wollte nur noch meinen Kitzler streicheln, nur noch zwei, dreimal daran reiben und ihn für mich kommen zu lassen. Aber all das würde nicht mehr gehen, wenn er weg wäre. Ich stellte mir meinen Schlitz vor, so ganz ohne Kitzler, wie er wohl aussehen würde. Könnte man das überhaupt erkennen? Wie ich mir meine Möse so vorstellte, merkte ich gar nicht, das ich langsam wieder anfing an mir zu spielen. Es dauerte nicht lange, bis ich gegen meinen Willen doch einen Orgasmus hatte. Ein Riesenorgasmus. Er war irrsinnig gewaltig, es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Ich hatte mich fast eine Woche lang konstant geil gehalten ohne mir das Kommen zu erlauben, eine Woche ohne sexuelle Erleichterung. Ich habe eine Woche nur meine Muschi feucht gemacht ohne dass ich es ihr erlaubt hätte, das zu tun, wofür sie von Mutter Natur geschaffen wurde: Zum Kommen. Während des Höhepunktes dachte ich weder daran, dass ich mir das Kommen verboten hatte, noch daran, dass ich laut schrie und mich jeder zu Hause hätte hören können. So bumste dann auch meine Schwester als ich fertig war und langsam wieder zur Ruhe kam mit ihrer Faust sanft gegen meine Kinderzimmertür. "Lausiger Looser!", flüsterte sie noch einmal, gerade so laut, dass ich es noch hören konnte, durch die Tür und ging dann in ihr Zimmer. Ich schlief ein. Auch sie masturbierte an diesem Abend noch vor dem Einschlafen.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte und merkte, dass ich nichts anhatte, wurde mir plötzlich bewusst, dass ich versagt hatte. Ich hatte es mir doch erlaubt zu kommen. Ich war zu schwach. Wie im Wahn und wütend auf mich selbst lief ich zu meinem Computer. Jetzt wurden Nägel mit Köpfen gemacht, beziehungsweise Muschis ohne Knöpfe! Wenn ich mir meine Klitoris entfernen lassen würde, dann würde ich nicht mehr kommen können und dann wäre ich auch stark genug, das ganze durchzuhalten. Weil ich wollte - und weil ich es musste, denn ohne Kitzler hätte ich keine andere Wahl. Ich hatte mir das Kommen verboten - und das richtig. Also für immer. Natürlich würden es die meisten anderen als dämlich ansehen, aber ich hatte noch nie etwas Unvernünftiges getan. Und das wäre das erste Mal, wo ich etwas wirklich Unvernünftiges tun würde. Das wäre mein erstes Mal.

Nach längerem suchen im Internet fand ich eine Fetisch-Seite in meiner Stadt. Die waren eigentlich für sadistische und masochistische Spiele spezialisiert, aber ich wagte es mich trotzdem dort eine anonyme E-Mail hinzuschreiben. Ich überlegte noch eine Weile, wie ich es denn schreiben sollte, so dass es nicht nach einem bockigen kleinen Mädchen klingt, sondern nach einer ernst zu nehmenden jungen Frau mit einem etwas spezielleren Wunsch. Ich entschied mich dann für die Klartext-Methode, kurz und knapp: "Entfernt ihr auch Klitorisse, wenn die Trägerin sich das wünscht?". Dann klickte ich auf das Senden-Symbol. Das war ganz schön aufregend. Allein das Absenden dieser Email elektrisierte meinen Körper bis aufs äußerste und ich nahm plötzlich nur noch meine kleine Pussy wahr. Ich wurde feucht vom Gedanken an das, was ich für verruchtes Zeug dieser Email geschrieben hatte. Ich war den ganzen Tag danach nur hibbelig. Ich fragte mich immer wieder, ob die meine Anfrage ernst nehmen würden. Ich hätte es mir an diesem Tag am liebsten sofort noch mehrfach besorgt, aber ich wollte das nicht mehr. Ich wollte geil sein, ohne mir das Kommen zu erlauben. Als ich am Abend den Rechner einschaltete und in meinen Posteingang sah, hatte ich die Antwort auf meine Frage schon bekommen. Sie nahmen sie ernst. Sie sagten mir einen Treffpunkt, wo ich mich schon am nächsten Abend mit ihnen treffen sollte. Ich durfte niemanden mitnehmen, musste also allein erscheinen.

Mich traf der Schlag. Sie wollten sich mit mir treffen. Sie wollten sich meines Problems annehmen, vielleicht hätte ich schon sehr bald keine Klitoris mehr, dann wäre ich endlich jemand besonderes. Ohne Klitoris würde ich nie wieder kommen können, keinen Höhepunkt mehr haben, keinen dieser schönen Orgasmen mehr, wie all die anderen Frauen um mich herum. Ich riss mir den Slip herunter und masturbierte wild drauf los, ich war wie von Sinnen als ich mir in Windeseile selbst einen Höhepunkt verschaffte. Ich muss sehr laut gestöhnt haben, aber das war mir egal. Als das Gefühl langsam abebbte zog ich mir meinen Badeanzug an und sprang in den See. Es war sehr entspannend, bei der Hitze zu baden. Ich ging allein und dachte nur noch ab und zu an den vor mir liegenden Abend.

Als es endlich Abend wurde, lief ich langsam zu dem ausgemachten Treffpunkt im Stadtpark. Ich wartete und schaute mir derweil den Sternenhimmel an. Ob ich hereingelegt wurde? Niemand schien zu kommen. Ich blieb allein und wartete. Ich konnte meinen Herzschlag nicht nur fühlen, ich konnte ihn auch hören. So aufgeregt und gespannt war ich auf das, was vielleicht heute noch geschehen sollte. Ich wartete eine halbe Ewigkeit, doch gerade als ich gehen wollte, stand eine Frau mit dunkler Lederjacke vor mir. Sie schien aus dem Nichts zu kommen, vielleicht hatte ich auch nur nicht bemerkt, wie sich an mich heranschlich. Sie war vielleicht Ende zwanzig und bildhübsch. Sie hatte lange schwarze Haare und Augen so tief wie die Nacht in der wir gerade standen. "Möchtest du das wirklich?", sagte sie halbhauchend zu mir und deutete mit ihren Fingern eine Scherenbewegung an. Ich nickte nur, mir stockte auf einmal wieder der Atem. Die Person von der mein weiteres Schicksal abhing schaute mich daraufhin länger an und flüsterte mir ins Ohr: "Du weißt, was das für dich bedeutet, oder?" Wieder nickte ich, ich wagte es kaum zu atmen. "Keinen Orgasmus, keinen kleinen Tod mehr, niemand wird dich jemals wieder richtig lecken können, niemand wird dich solange stoßen können, bis du erlöst aufschreist. Kein kleiner Knopf mehr, der dich fröhlich machen könnte! ... Bist du dir da ganz sicher?" Wieder nickte ich. "Sag es mir ins Gesicht!", fuhr sie mich an. "Jjja!", stotterte ich leise. "Sag es mir richtig. In einem klaren Satz mit einer klaren Anweisung!", befahl sie mir. Ich musste schlucken, versuchte aber ruhig weiter zu atmen. "Ich möchte, dass du mir meine Klitoris abmachst.", flüsterte ich. Diesmal war sie es, die nickte. "Siehst du das schwarze Auto dort hinten? In das werde ich einsteigen. Dort werde ich zehn Minuten auf dich warten. Steigst du ein, gibt es kein Zurück mehr. Zehn Minuten, keine Minute länger. Wenn du einsteigst, werden wir dir die Augen verbinden, damit du nicht weißt, wohin wir fahren. Am Ziel angekommen werden wir ein wenig mit dir Spielen und am Ende dieses Spiels hast du deinen Kitzler gegen deine wahnsinnige Idee eingetauscht. Das verspreche ich dir. Es wird auch nicht wehtun, aber du wirst danach nie wieder die Möglichkeit haben, einen sexuellen Höhepunkt zu erreichen. Keinen einzigen mehr, hörst du? Niemals wieder! Steigst du aber nicht in das schwarze Auto ein, dann wirst du nicht wieder von uns hören und du wirst weiter mit deiner kleinen, jungen Mädchenmöse spielen können, sooft du möchtest. Sie drehte sich um und sagte noch einmal "zehn Minuten, hörst du? Nur zehn Minuten!"

Ich sah das Auto gut. Es hatte das Parklicht eingeschaltet und stand dort und wartete. Es wartete auf mich. Es wartete darauf, dass ich mich entschied, das zu tun, was ich vorhatte, das zu tun, warum ich hier war. Es würde nicht weh tun, das beruhigte mich schon einmal. Ich atmete tief durch und noch vor Ablauf der zehn Minuten ging ich auf das Auto zu. Ich wollte das. Ich hatte noch nie etwas wirklich ernsthaft Unvernünftiges getan. Und das hier war nun mein Ding, meine Chance einzigartig zu werden. Scheiß auf die Vernunft. Scheiß drauf! Ich war ganz ruhig und lief Schritt für Schritt auf das parkende Auto zu. Diese Momente vergingen wie in Zeitlupe. Kaum war ich beim parkenden Auto angekommen, da sagte die hübsche Frau schon zu mir lächelnd: "Willkommen, meine Süße, sag schon einmal Goodbye zu deiner kleinen Klitty!", gab mir einen Kuss auf die Stirn und legte mir einen Schal um. Ich sah nichts mehr. Ich war wie blind. Von der anschließenden Autofahrt bekam ich nicht viel mit. Die Frau massierte mir meinen Nacken und meine Oberarme, ab und zu streichelte sie mir auch zärtlich über den Rücken. Ich hatte keine Angst mehr. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Ob sie mich wohl gut behandeln würden? Würde es wirklich nicht wehtun? Nach der Autofahrt und einem kurzen anschließenden Fußmarsch kamen wir schließlich an unser Ziel. Es war ein großer Raum, indem sie mir meinen Sichtschutz abzogen. Ich stand dort und um mich herum standen zwei Frauen. Zum einen die hübsche, schwarzhaarige Frau aus dem Park und zu anderen eine etwas kleinere, etwa gleichaltrige, aber auch sehr, sehr schöne Frau mit weißblonden Haaren. Es war ihr offensichtlich verboten zu sprechen. Einmal wollte sie etwas fragen, aber bevor sie einen Laut sagen konnte setzte es schon einen Peitschenhieb von der Schwarzhaarigen. Beide Frauen waren bis auf knielange, schwarze Stiefel nackt. Das sah schon sehr erregend aus, wie sie so dort standen. Beide Frauen hatten lange Haare, beide Frauen hatten große, feste Brüste. Die waren bestimmt echt. Die Brüste der Weißblonden waren vielleicht ein klitzekleinwenig größer. Die schwarzhaarige Frau hatte ihr Schamhaar zu einer kleinen Landebahn zurechtgestutzt. Die Weißblonde war totalrasiert. Das stand ihr sehr gut, wie ich fand.

Ich wurde ausgezogen und auf eine Liege gebracht. Ich wagte es nicht zu sprechen. Meine beiden Hände und meine Füße wurden mit Handschellen von der weißblonden Frau so an die Liege festgezurrt, dass ich mich nur noch sehr wenig bewegen konnte. Hilflos wie ein X lag ich rum. Die Arme und die Beine gespreizt, aber bewegen konnte ich sie kaum. Ich hatte es aber auch nicht großartig versucht, denn mir wurde schnell klar, dass ein solches Unterfangen zum einen aussichtslos, und zum anderen auch sehr schmerzhaft sein würde.

Jetzt bewegte sich die Frau, die nicht sprechen durfte mit ihrem nackten Hintern über meinen Kopf und steckte ihre Möse direkt über meine Nase. Sie lachte dabei, wagte es aber nicht zu sprechen. Ich konnte ihren Vaginalduft riechen. Sie roch eindeutig nach Möse. Nach ihrer Möse. So nah bei mir hatte ich noch nie eine fremde Möse gesehen. Ich konnte ihre Schamlippen aus dieser Entfernung ziemlich deutlich erkennen. Jede Pore, jedes Fältchen und in der Mitte stand ihr Kitzler hervor. Einen solchen Kitzler hatte ich auch, besser gesagt: einen solchen Kitzler hatte ich auch noch, aber ich war hier, um das zu ändern. Nach dem Turn- oder Schwimmunterricht hatte ich wohl auch schon einige Pussys gesehen, aber da kann man man nicht so genau hinschauen, als wenn sich eine Fremde Möse direkt vor den eigenen Augen positioniert. Kein einziges kleines Haar konnte ich erkennen. Keine Spuren einer Rasur. Einfach wunderhübsch und wunderglatt. Wollte sie, dass ich sie lecke? Ich hatte doch noch nie eine Frau geleckt. Wollte sie, dass ich es wirklich tue? Ihre Möse war anders als meine, aber ich fand sie herrlich schön. Ich zögerte noch ein wenig, dann schloss ich meine Auge und streckte die Zunge vorsichtig heraus, um sie in ihren Schoß zu stecken, um sich in ihrem Schlitz zu vergraben. Wie diese Frau wohl schmeckern würde, fragte ich mich noch, doch so weit ich meine Zunge auch nach vorne stieß, ich streckte sie nur ins Nichts, dafür hörte ich die Schwarzhaarige laut lachen: "Nun mal nicht so vorschnell, Kleines. Du bist nicht hier um meine Sklavin zu lecken. Du bist hier, um mir zu gefallen und um deine kleine, dem Untergang geweihte, Perle bei mir abzugeben. Das willst du doch, oder?" Ich konnte nur langsam nicken und ein bejahenden "Mmm Mmm" von mir geben. Natürlich war ich deswegen hier. Ich hatte es ja so gewollt. Vielleicht war ich die einzige Frau hier weit und breit, die das freiwillig bei sich machen ließ. Aber das war ja gerade das Geile. Ich überlegte noch in welcher Situation ich mich befand, als ich etwas warmes zwischen meinen Beinen spürte. Es war angenehm und passte sich dem Gefühl der Geilheit an. Es war die Zunge der Frau, die ich gerade noch selber lecken wollte, und die sich nun selbst an meiner kleine Pussy zu schaffen machte. Ich spürte, wie sich die Säfte in meinem Scheideneingang bildeten und aus meiner bereits feuchten Möse eine klatschnasse Möse machten. Ich bin noch nie geleckt worden, das war gerade mein erstes Mal. Vielleicht war das auch mein letztes Mal mit intaktem Geschlecht? Ich atmete heftiger. Wollte diese Frau wirklich, dass ich jetzt hier komme? Ich musste noch schneller und heftiger atmen. Ich stöhnte jetzt auch. Das fühlte sich verdammt geil an, die feuchte warme Zunge einer wunderschönen Frau in meinem Schlitz, auf meiner Perle. Ich war kurz davor zu kommen, sehr kurz davor, so kurz davor, dass es nur noch wenige Zungenliebkosungen an meinem empfindlichsten Organ bedurfte, bis ich kommen würde. Aber wollte ich kommen? Durfte ich es mir selbst erlauben zu kommen? Ich war hier um mich von den Orgasmen zu befreien, um etwas Unsinniges und Unvernünftiges zu tun, durfte ich mir dabei noch einen letzten Orgasmus erlauben? Als ich noch darüber nachdachte, hörte ich schon einen Peitschenknall und das Lecken hörte auf. Die Schwarzhaarige hatte die Weißblonde davon abgehalten, mich weiter zu lecken. "Es steht dir nicht zu, Gästen ungefragt einen Orgasmus zu verschaffen. Du darfst unseren Gast nur lecken, wenn ich es dir ausdrücklich gestatte, hast du das verstanden?", schrie sie und peitschte zur Verdeutlichung noch zweimal heftig auf die arme Frau. Aber die ertrug es ohne Wimmern, senkte den Kopf, bedankte sich für die Schläge und wartete auf weitere Befehle ihrer Herrin.

Diese schaute mir nun sehr lange und tief in meine Augen. "Es gibt zwei Möglichkeiten, meine Süße." Sie hatte ein sehr frauliches Lächeln. Ich fand es bezaubernd. Es hatte etwas majestätisches, aber auch etwas unschuldig-mädchenhaftes an sich. Auf jeden Fall waren sowohl ihr Lächeln, als auch die Frau an sich wunderhübsch. Nun knabberte sie zärtlich an meinem Ohr. Nach einer endlos scheinenden Weile begann sie zu flüstern: "Entweder, und das ist Möglichkeit Eins, wir verschaffen dir einen letzten Flug mit deiner süßen, kleinen Pussy. Du wirst von uns beiden noch einmal richtig verwöhnt werden und nicht nur zu einem letzten Höhepunkt kommen, es wird ganze Flut von Höhepunkten sein, die dich verzaubern werden. Wie eine Königin wird du liebkost werden und du sollst kommen und immer wieder kommen und so von Höhepunkt zu Höhepunkt fliegen. Es werden riesige Orgasmen sein und sie werden scheinbar nicht enden wollen. Es werden Höhepunkte sein, die sich bis tief in dein Innerstes ziehen und bei denen du vor lauter Lust und Verlangen glücklich schreien wirst. Du wirst kommen, wie du noch nie gekommen bist, bis schließlich dein letzter Orgasmus deine welkende Blume erreichen wird und noch einmal tiefer, noch ein letztes Mal größer und vor allem noch einmal viel intensiver als alles, was du bisher so gekannt hast, königlich durch dich fährt. Dieser letzter Orgasmus, der letzte Gruß deiner kleinen Klitoris an dich, wird dir dein Leben lang in schöner Erinnerung bleiben und dich vielleicht darüber hinwegtrösten, dass du deinen Kitzler freiwillig und auf eigenen Wunsch verloren hast. Während du noch auf der Welle dieses letztes Geschenks deiner kleinen Mädchenperle an dich durch den Himmel reist, wird diese deinen Körper anschließend für immer verlassen und dich nie wieder beglücken. Dafür bist du doch hier, oder? Wählst du Möglichkeit Eins, werden wir dich wie eine Königin behandeln. Und wir sind gute Dienerinnen für Königinnen." Nun streichelte sie mir mit den Händen durch meine Haare und massierte gekonnt meine Schläfen. Sie schaute mir zunächst weiter tief ins Gesicht, als eine Hand langsam und zärtlich zu meinem Schritt herunterwanderte. Ihre Augen wanderten nun zu meinen spitzen, erregten Brüsten. "Hübscher Busen!", flüsterte sie, dann wanderte ihr Blick zurück zu meinen Augen. Ich versank in der Tiefe ihrer fast schwarzen Pupillen. Ihre Hände umkreisten sanft meine Scham, kräuselten meine Schamhaare und wanderten dann noch weiter in mein Allerheiligstes. Sie befeuchtete vorsichtig einen Finger in meiner sehr nassen Scheide. Die andere Hand kümmerte sich nun wieder um meine Haare und meine Stirn. Sie war sehr zärtlich, auch als der nun mit Mösensaft befeuchtete Finger anfing mit meinem Kitzler zu spielen. Nach einer endlos scheinenden Weile fing sie wieder an zu flüstern: "Oder du wählst die andere Möglichkeit, Möglichkeit Zwei: Wir werden mit dir Spielen und dich benutzen. Wir lassen dich so geil werden, bis du es nicht mehr aushalten kannst und alles in der Welt für einen Orgasmus hergeben würdest. Aber du wirst es nicht Wert sein, dass wir dich kommen lassen. Wir spielen mit dir bis du kurz vorm kommen bist, aber wir werden dich nicht kommen lassen. Dann quälen wir dich noch etwas, bis du es nicht mehr aushalten kannst. Wir werden dich immer wieder bis an den Rand des Höhepunkts bringen. Aber ich werde dich nicht kommen lassen. Nie wieder, hörst du? Nie wieder! Ich werde es dir nicht erlauben, dass du jemals wieder kommen wirst! Irgendwann macht es dann Schnipp", sie musste leise Lachen, "und du bist deine kleine Klitty für alle Zeiten los, ohne einen letzten Orgasmus gehabt zu haben. Das letzte Mal, wo du es dir besorgt hast, wird dann dein letztes Mal gewesen sein, dein letztes Mal für dein ganzes Leben. Wenn du diese zweite Möglichkeit wählst musst du mir zur Strafe solange du noch zur Schule gehst, jeden Sonnabend und jeden Sonntag, also jedes Wochenende, als Nebensklavin dienen. Wenn du aber eines Tages nicht mehr zur Schule gehst, dann erwarte ich von dir, dass du hier bei mir einziehst. Hast du das verstanden? Ich dulde dann keine Ausreden! Du hast zu gehorchen und hast das zu tun, was ich von dir verlange. Du wirst bei mir nackt sauber machen und putzen und ab und zu darfst du meiner Hauptsklavin dabei zusehen, wie sie es mir besorgt. Um dich müssen wir uns dann ja nicht mehr kümmern, deine Bedürfnisse sind dann nicht mehr zu befriedigen, also vernachlässigbar. Ich werde dafür sorgen, dass du dauergeil bist und dass es dir auf ewig Leid tun wird, dass du dir nicht doch diesen einen letzten Orgasmus erlaubt hast. Dein Körper wird mir gehören und du wirst keine Verfügungsgewalt mehr über ihn haben. Ich bestimme und du gehorchst. Was ich sage, ist für dich Gesetz. Ich werde mit dir machen können, was ich will, hast du mich verstanden?", hauchte sie und schaute mich dabei ernst an. "Möglichkeit eins oder Möglichkeit zwei. Entscheide dich jetzt, Mädchen! Was willst du sein? Begehrte Königin oder wertlose Nebensklavin? Willst du deiner sterbenden Perle noch eine letzte Ehre erweisen, oder soll ich sie dir wie einen wertlosen Fetzen abschneiden? Möchtest du noch einmal als Frau begehrt werden, oder möchtest du als wertloses Fickstück enden? Möglichkeit Eins oder Zwei? Es liegt nur bei dir." Dann küsste sie mich. Mit Zunge. Es war der erste richtige Kuss, den ich bekam. Noch nie hatte mich jemand so intensiv und so lieb geküsst. Die Zärtlichkeiten durchdrangen mein Körper bis in die letzte Pore. Ich wurde weich und wusste, hier war ich richtig.

Ich zitterte, aber es war kein Zittern vor Angst oder Kälte, es war ein Zittern vor Erregung, vor Geilheit. Es war so schön hier. Jetzt war es also gleich an der Zeit, gleich würde es soweit sein, und mein unsinniger Wunsch nach meiner eigenen Genitalverstümmelung würde sich erfüllen. Aber was war das für eine Frage: Entweder, die schwarzhaarige Schönheit entfernt mir meine Klitty als Königin, sodass ich noch einmal nach Strich und Faden verwöhnt werde oder sie quält mich und ich muss ihr anschließend als Nebensklavin dienen. Das war doch logisch, dass ich hier nun "Eins" sagen würde. Warum fragte sie mich überhaupt. Ich formte meine Lippen und wollte "Eins" sagen. Aber ich sagte nicht "Eins". Ich konnte es einfach nicht sagen. Keine Ton kam über meine Lippen. Ihre Hand lang immer noch in meinem Schoß und streichelte nun wieder ganz sanft meine Klitoris. Sie machte das sehr gekonnt. Ich wurde, wenn auch nur sehr langsam, immer erregte und genoss ihre Liebkosungen. Ich überlegte wieder: Möglichkeit Zwei war in keinem einzigen Punkt besser, Möglichkeit Zwei war in keinem einzigen Punkt akzeptabel. Ich würde nicht nur meine Klitoris verlieren, ich würde dazu auch noch meine Zukunft an diese Frau verschenken. Ich könnte nicht mehr studieren und müsste als Nebensklavin nackt putzen. Ab und zu dürfte ich der Weißblonden beim Befriedigen der Meisterin assistieren. Das wäre doch keine Zukunft für mich. Aber ich konnte mich nicht dagegen entscheiden. Wenn Möglichkeit Eins in allen Punkten besser wäre als Möglichkeit Zwei ist, dann wäre dass saudumm und scheißeblöd, sich für Möglichkeit Zwei zu entscheiden. Es gab keinen einzigen Grund für Möglichkeit Zwei. Zudem war ich doch keine Sklavin. Ich hatte noch nicht einmal eine heimliche Veranlagung, jemandem als Sklavin zu dienen. Ich wollte auch keine sein, denn das würde mich mit Sicherheit nicht ausfüllen. Sklavin zu sein würde mir nichts geben. Ich wollte in meinem Leben immer selbst die Entscheidungen treffen, sowohl für mich, als auch beruflich. Deswegen habe ich mich selbst und freiwillig dafür entschieden, meine Klitoris entfernen zu lassen. Ich wollte anders sein als die andern - mit Stil. Als Sklavin dieser hübschen Frau würde ich da nicht mehr in der Lage sein, jemals wieder meine eigene Entscheidungen zu treffen, jedenfalls wäre mir das verboten.

Ich formte die Lippen und wollte erneut "Eins" sagen, als mir wieder die Luft ausblieb. Wieder brachte ich es nicht heraus. Nun musste ich daran denken, wie mich die beiden wohl verwöhnen würden und wie sie mich als Königin, wie sie es selber nannten, behandeln würden. Ich würde wohl einen Höhepunkt nach dem anderen haben und am Ende glücklich und klitorisfrei einschlafen. Mein ganzer Körper würde anschließend nach Sex duften. Andererseits wäre es ja ganz schön pervers von mir, mir diese Höhenflüge zu erlauben. Ich war hier um mir meine Klitoris entfernen zu lassen. Ich war hier, um mir meinen Kitzler von meinem Körper abzutrennen, damit ich mir zuhause nicht heimlich immer wieder den Slip runterziehen würde um zu masturbieren, so wie ich es heute Vormittag getan hatte. Ich erinnerte mich genau daran, wie ich fast wie von Sinnen an mir rieb und es mir sofort sehr heftig kam und ich mit dem Kopf fast bewusstlos auf den Schreibtisch aufstieß. Das war schon sehr schön, ich musste schmunzeln. Das war schon irgendwie geil gewesen. Ich war heute Vormittag ein richtig geiles, unartiges Schulmädchenluder gewesen. Ich ließ die Anspannung auf den Lippen langsam los.

Die Frau schaute mir jetzt immer tiefer in die Augen. Sie rieb jetzt immer fester und bestimmter mit ihrem Finger in meiner Möse. Sie wartete geduldig auf meine Entscheidung. Sie schien keine Eile zu haben, aber ihr Finger verriet, das sie eine Entscheidung von mir erwartete. In mir stieg derweil langsam ein allzubekanntes Gefühl hoch. Es war das Gefühl eines langsam eintretendes Orgasmusses. Ich atmete heftiger und unruhiger. Mein Brustkorb hob und senkte sich wieder. Immer weiter. Die weißblonde Frau kam wieder zu mir. Sie stellte sich zu mir hinter meinen Kopf und wanderte ihrerseits nun mit ihren Händen zu meinen Brüsten. Sie knetete meine Titten wie ein Profi. Meine Titten machten ihr den gefallen und waren fest wie noch nie. Die Brustwarzen standen wie harte Eicheln hervor. Ich konnte spüren, wie ihre warmen damenhaften Hände in mein Fleisch fuhren und mich noch verrückter nach den Liebkosungen dieser beiden Frauen machten. Diese beiden Frauen verstanden es, mich verrückt nach ihren Zärtlichkeiten zu machen. Ich atmete noch heftiger und unruhiger. Ein leises Stöhnen begleitete schon meinen Atem, als das Gefühl von meiner Möse sich immer weiter in meinen Körper vorarbeitete.

"Ein oder Zwei?", hauchte die Schwarzhaarige nun erneut und knabberte an meinem Ohr. Ihre Hand hörte auf, meine Klitoris zu bearbeiten, verweilte aber auf ihr. Meine Erregung war fast unerträglich und der Wunsch nach einem Orgasmus war extrem. Ich fing an zu schwitzen. Die Hände der weißblonden kneteten unablässig weiter an meinem Busen. "Königin oder Sklavin?", wiederholte die schöne schwarzhaarige Frau. Wie von Sinnen und ohne weiter darüber nachzudenken flüsterte ich, ohne es wirklich zu wollen "Sklavin!".

Ohgott, ich hatte Sklavin gesagt. Scheiße. Das konnte ich doch nicht wirklich wollen. Der Finger in meiner Pussy fing ganz langsam an, sich wieder zu bewegen. Gaaanz vorsichtig und meine Erregung steigerte sich wieder. Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck hauchte sie mir wieder liebevoll ins Ohr: "Wiederhole deinen Wunsch in einem ganzen Satz, damit ich ganz sicher gehen kann, dich auch richtig verstanden zu haben. Wiederhole es in einem ganzen Satz." Ich spürte ihren Finger an meiner Perle. Ich spürte den Atemhauch dieser wahnsinnig schönen Frau an meinem Hals. Ich konnte ihren duftenden Atem riechen und ich spürte, wie zwei gekonnte Hände sich an meinem erregten Busen zu schaffen machten und dann spürte ich wieder einen Finger auf meiner Perle, der diese immer wieder umkreiste und langsam aber sicher meine Erregung immer weiter steigerte.

"Ich möchte bitte deine Sklavin sein!", flüsterte ich. Wieso sagte ich das? Hatte ich den Verstand jetzt völlig verloren? War in mir doch der Wunsch, dieser Frau als Sklavin zu dienen? Das konnte ich mir nicht Vorstellen. Ich war nicht zur Sklavin geboren. Oder war der Wunsch danach, Unvernünftiges zu tun in mir so groß, dass ich mich freiwillig zur Sklavin dieser schönen unbekannten Frau machen würde? Dann wiederholte ich gegen meinem Willen noch einmal lauter: "Ich möchte bitte deine Sklavin sein!". Weiß der Himmel, warum ich das tat. Irgendwie wusste ich von dem Moment an, als ich diese Entscheidung traf, dass es falsch war, diese Entscheidung so zu treffen. Tief in meinem Inneren musste diese Entscheidung gereift sein, eine Entscheidung gegen meinen Verstand, gegen jegliche Vernunft und vor alles für das Unvernünftige, das ich so sehr wollte, nur um anders zu sein. Der Finger der Schwarzhaarigen an meinem Kitzler bewegte sich nun noch etwas schneller. Die Hände der weißblonden Sklavin an meinen Titten kneteten noch massiver. Mein Atem wurde mir vor der in mir bebenden Geilheit fast genommen. Jeder Atemzug wurde von einem Stöhnen begleitet. Ich zerfloss in den Händen dieser schönen Frauen.

"So sei, es. Nebensklavin!", sagte die schöne schwarzhaarige Frau nun laut und verständlich. Sie fingerte mich jetzt noch heftiger. "Genieß meinen Finger, Nebensklavin. Genieß ihn!" Wie ein Vulkan sammelte sich die Energie in meiner Möse. Immer stärker wurde das Gefühl, das ich gleich nach dem in mir langsam aufsteigenden Orgasmus aus mir herausschreien würde. Auf diesen Orgasmus hatte ich jetzt schon so lange gewartet. Der Finger in meiner Möse bearbeitete unbarmherzig, aber liebevoll meine Lustperle. Gleich würde ich endlich kommen, ich stöhnte und stöhnte. "Ich komme, ich komme, ja, jaa, ...", ging es mir noch durch meinen Kopf, als ich spürte, wie sich der Finger sich aus meinem Geschlecht entfernte. "Neinnein, bitte nicht, nein. Ich war so kurz davor. Nein...", war alles, was ich noch denken konnte. Beide Frauen hatten mich losgelassen. Sie standen nun an meinem Fußende und schauten auf mich herab. Die schwarzhaarige Frau wartete eine gefühlte Ewigkeit, bis sie etwas sagte; vielmehr schrie sie: "In meinem Reich haben Sklavinnen keine Schamhaare zu tragen! Ist dir das klar, du Luder? Was fällt dir ein, hier plötzlich als neue Nebensklavin aufzukreuzen und dabei mit einer behaarten Fotze vorstellig zu werden! Pah! Nur privilegierten Frauen ist das Tragen von Mösenhaar gestattet. Schau dir meine Möse an. Siehst du? Mir ist es erlaubt Haare zu tragen. Gefallen dir meine Haare?" Ohne ernsthaft eine Antwort abzuwarten schaute sie nun die Weißblonde an, nickte und befahl ihr: "Rasier das ungezogene Miststück endlich. Ich kann ihre Fotzenhaare nicht länger ertragen. Weg damit. Wenn du es gut machst, belohne ich dich auch." Dann kraulte sie der Weißhaarigen unter dem Kinn. Diese genoss das sichtlich und beeilte sich aus einer Schublade an das Rasierzeug kommen. Um Gottes Willen, da zerfließe ich fast vor Geilheit, vor Geilheit die mir diese beiden wundeschön aussehenden Frauen bereitet haben, und nun hören die auf einfach auf und wollen mir die Möse rasieren? "Aber...", versuchte ich leise zu sagen, "aber...", versuchte ich es noch einmal, als man mir auch schon ins Wort fiel: "Sei still, Nebensklavin, merkst du nicht, dass wir zu arbeiten haben?". Die Meisterin stellte sich mit einer Gerte neben meine Liege und beäugte sie Situation genau. "Wenn du noch einmal anfängst ungefragt etwas zu sagen, muss ich dich knebeln, Nebensklavin. Nur privilegierten Personen ist es in meinem Reich gestattet, zu sprechen. Und du bist nur eine Nebensklavin!", sagte sie harsch in meine Richtung. An meiner Muschi wurde es nun etwas kühler. Die Weißblonde pinselte Rasierschaum auf meinen Venushügel. Ohne weiteres Aufsehen wurde ich rasiert. Ich verlor in kürzester Zeit alle Haare durch ein sehr edel aussehendes Rasiermesser. Die ganze Prozedur dauerte nicht lange, kaum genug um an meiner aussichtslosen Situation zu verzweifeln, da wurde der übrig gebliebene Schaum auch schon mit eiskaltem Wasser ohne Vorwarnung von meinem Körper abgewaschen. Die Weißblonde räumte schnell alle Rasierwerkzeuge auf und überließ ihre Arbeit einem Prüfenden Blick ihrer Meisterin. Diese überzeugte sich sofort selbst davon, dass an mir kein einziges Schamhaar mehr dran blieb. "Diese Nebensklavin hat nun endlich eine Sklavinnenfotze, sehr gut!"

Ich konnte die ganze Situation kaum noch mit meinem überforderten Hirn verarbeiten. Ich sah nur, wie meine neue Meisterin nun zwischen meinen Beine kniete und anfing, an mir zu lecken. Zum zweiten Mal wurde ich geleckt. Zum zweiten Mal an diesem Abend fing ich an, das zu mögen, aber war die Zunge der weißblonden Frau in meinen Augen schon meisterlich gut, so hatte ich jetzt das Gefühl, eine Göttin würde mich lecken. Diesmal fehlte allerdings von Anfang an nicht viel, um mich kommen zu lassen. Noch bei dem vorigen Spiel dieser Frau mit meiner nun gierigen Klitoris, entging ich nur knapp den Freuden eines Orgasmus. Es war so knapp, dass ich jetzt sofort wieder an den Rand eines Höhepunkts gedrängt wurde. Sofort atmete ich wieder schnell und laut. Meine Hände verwandelten sich in immer geballtere Fäuste, je näher es mir kam. Ich wollte sofort kommen, doch jedes Mal, wenn ich nur noch einen klitzekleinen Hauch davon entfernt war, machte sie ein winziges Päuschen. Ein Päuschen das einerseits reichte um mich nicht kommen zu lassen, mich aber andererseits immer an dem Rand des Kommens halten sollte. Ich liebte die scheinbar göttliche Zunge meiner neuen Herrin. Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit führte mich meine Meisterin noch näher an einen Höhepunkt. Es fehlte diesmal vielleicht nur noch der Bruchteil eines Hauchs, höchstens. Ich war kurz davor, meinen Höhepunkt herauszubrüllen, ich war kurz davor alles in mir zu vergessen, alles in mir war drauf und dran den Gefühlen dieses Orgasmusses freien Lauf zu lassen. Doch die Zunge löste sich wieder aus meiner Möse und hinterließ eine gespannte und unausgefüllte Leere in mir. Meine Meisterin ließ von mir ab und schritt etwas zurück, sodass nun beide Frauen erneut von meinem Fußende auf mich herabblicken können.

Nach einer Weile in der ich um Besinnung rang, klopfte die schwarzhaarige Frau zweimal mit der Gerte auf meinen Unterleib. Es war nicht besonders heftig und tat daher auch nicht wirklich weh. Die weißblonde Frau entfernte mir die Fesseln und deutete mir an, dass ich aufstehen durfte. Dann wies sie mir einen Stuhl, auf den ich mich zu setzen hatte, zu. Ich musste heulen, tat aber, was sie mir befahl. Vielleicht war ich auch nur froh, endlich aufstehen zu dürfen und mich endlich wieder etwas bewegen zu können. Ich setzte mich widerstandslos auf diesen Stuhl, obwohl ich kaum noch Energie zum Aufstehen oder Hinsetzen in mir hatte. Die meiste Kraft hatte ich wohl dafür aufgewendet, als sich der Orgasmus eben noch in mir aufgebaut hatte und dann doch nicht kam. Ich wusste gar nicht, wie anstrengend so etwas sein kann und wie sehr einem ein nicht gewährter Orgasmus fertig machen kann. Aber diese ganze Situation um mich herum war immer noch sehr erregend, selbst nach diesen zwei erlebten Orgasmusverarschen war ich immer nur noch auf meinen Höhepunkt aus. Ich wollte, nein ich musste kommen, sonst würde ich hier heute noch explodieren. Ich schien vergessen zu haben um was es hier eigentlich ging.

"Du hast treu und gut gearbeitet, Sklavin. Ich bin sehr zufrieden mit dir.", sagte die Meisterin. Ich horchte auf und freute mich innerlich schon widerwillig über das Lob, als ich merkte, dass dieses nicht mir, sondern der weißblonden Frau galt. "Setz dich in den Sessel und belohne dich.", lächelte die Meisterin die Frau gütig an. Die Meisterin gab ihrer Sklavin einen sehr heißen Zungenkuss, bevor diese sich elegant in den Sessel saß. Der weißblonden schien das so sehr zu gefallen, dass sie wie eine Katze surrte, als sie unter dem Kinn gekrault wurde. Ich aber wurde von der Meisterin erneut gefesselt. Diesmal nur an meinen Händen, hinter meinem Rücken, meine Füße blieben frei. Nun saß die weißblonde Frau, die von meiner neuen Meisterin gerade so sehr gelobt wurde direkt vor mir in einem Sessel. Ich hatte innerlich einen Greuel auf sie, denn sie war es, die gelobt wurde, ich wurde hier nur gequält. Ach wenn ich doch nur endlich meinen Orgasmus haben dürfte, dann würde es mir auch wieder unendlich besser gehen.

Die Frau war wirklich sehr schön. Ich konnte nichts dagegen machen, ich fand diese Frau wirklich sehr schön, und so schaute ich immer wieder auf sie, als ich meine Kräfte langsam wieder ein wenig zurückgewann. Sie war nackt, genau wie ich. Und sie war komplett im Schritt rasiert, genau wie ich jetzt auch. Sie hatte große, schwere Brüste, genau wie ich. Aber sie hatte schwarze lange glänzende hochhackige Stiefel an. Ich nahm ein kurzes Nicken meiner Meisterin wahr, als die Hand der Sklavin plötzlich in ihren eigenen Schritt glitt. Ohne große Umwege fing sie an zu masturbieren. Sie bewegte ihre Hand in einem gleichmäßigen Takt, immer hin und her. Wie gerne ich das jetzt auch tun würde. Wie gerne würde ich mich jetzt auch streicheln. Plötzlich stand meine Meisterin hinter mir und fing an meinen Oberkörper zu streicheln. Ab und zu knabberte sie auch an meinem Ohr. Ich fing langsam wieder an vor Sehnsucht nach weiteren Zärtlichkeiten zu zerfließen. Die weißblonde Schönheit mit ihrem makellosen Körper masturbierte vor mir immer weiter. Ich schaute ihr dabei sehnsuchtsvoll zu, bis sie schließlich einen stöhnenden, süßen Laut von sich gab und ganz langsam aufhörte, sich weiter mit der Hand selbst zu befriedigen. Nun lag sie dort, atmete heftig und lächelte süß und sanft mit ihrem schönen Gesicht und kostete die wundervollen Nachbeben ihres gerade erlebten Orgasmusses aus. Sie war es wohl gewohnt, dass man ihr bei Selbstficken zusah.

Dieses Luder hatte einen Orgasmus haben dürfen. Und was war mit mir? Sollte ich mich nun auch vor meiner Meisterin selbst befriedigen? Von mir aus! Oder wollte sie es mir höchstpersönlich besorgen? Gespannt wartete ich auf das, was nun kommen sollte. Wieder streichelte sie mich, immer weiter, immer zärtlicher. Immer wieder näherte sich ihre Hand meinem Schritt. Endlich, wie sehr sich mein Schoß schon auf ihre Liebkosungen gefreut hatte. Nun war ich an der Reihe, nun wurde es mir besorgt. Ich konnte kaum noch denken. Zum einem war ich vor Geilheit fast schon wie ihm Wahn, zum anderen war ich eifersüchtig auf die weißblonde Frau und wollte genauso einen Orgasmus haben, zumal ich ihn deutlich nötiger hatte, als sie.

"Entspanne dich", hauchte meine Meisterin mir plötzlich ins Ohr, "Lass dich einfach fallen, ich fang dich schon auf". Wie gut diese Worte aus ihrem Mund mir gefielen. Und tatsächlich, ich ließ mich fallen. Heimlich hatte sie wieder angefangen, mit einem Feuchten Finger an meiner hungrigen Klitoris zu spielen. Erst fing er ganz langsam an, sie zu massieren, dann wurde er etwas schneller. "Soll ich aufhören?", fragte sie mich, und ich schüttelte den Kopf. "Du magst es, wenn deine Meisterin an deiner kleinen unersättlichen Liebesperle spielt, nicht wahr?" Diesmal nickte ich dankbar. Sie streichelte immer weiter an meiner Klitoris und ich war mir sicher, dass sie es diesmal zu Ende bringen würde. Sie hatte ihrer anderen Sklavin gerade noch gestattet, sich vor mir und den Augen der Meisterin, sich solange an ihrem Geschlecht zu reiben, bis es ihr kam. Tief in meiner Pussy spürte ich wieder dieses unglaublich geile Gefühl. Es näherte sich von mehreren Seiten meinem Kitzler. Meine Meisterin schien diesmal keine Anstalten zu machen, mit dem Streicheln aufzuhören und streichelte immer weiter, immer enger zog sich das Gefühl in meiner Vagina zusammen, bis es fast nicht mehr zu ertragen war. "Lass mich kommen, Meisterin", brüllte ich plötzlich heraus. "Bitte lass mich kommen, ich kann nicht mehr! Bitteeeeee", heulte ich. Doch meine Meisterin ließ mich los, nahm mich stattdessen in die Arme und flüsterte mir nur ganz sanft "gleich darfst du so lange an dir spielen, wie du magst. Solange du willst, versprochen. Und jetzt mach bitte die Augen zu und genieß meinen Finger".

Ich gehorchte und spürte immer wieder ihren geschickten Finger in meiner Möse. Aber ich wollte mehr als nur diesen Finger. Ich wollte endlich kommen, nach dieser langen Zeit der unbefriedigten Erregung, nach dieser langen Zeit des Immergeilermachens, und vor allem nachdem die andere Frau nun auch schon lange gekommen ist. Jetzt war ich gleich dran. Ich genoss gerade noch ihr knabbernden Zähne an meinem Ohrläppchen und ihren Finger in meinem Schritt, als ich plötzlich etwas kaltes an meiner Möse spürte, doch ihr Finger rieb weiter an mir. "Atme einfach ganz normal weiter, und genieß das Gefühl. Es tut dir gut. Du wolltest es so. Gleich darfst du solange du möchstest an dir herumspielen." Ihr Finger ließ langsam von meiner Möse und spazierte nun zu meinen Brüsten. Ihr Mund fing nun an, an diesen zu saugen, solange bis ich die schönsten Sterne um mich herum fliegen sehen konnte. Dann übernahmen wieder ihre Hände diese Aufgabe. In meinem Geschlecht zog ein Sturm auf, den dieses so noch nie zuvor gekannt hatte. Es war nun auch nichts Kaltes mehr dort zu spüren. Was auch immer das gewesen ist, es war nicht mehr da. Nun schaute sie mir mit ihren dunklen Augen von unten in mein Gesicht und säuselte zu mir: "Du darfst es dir gleich sooft besorgen, wie du kannst, Ehrenwort. Ich will dir da heute ausnahmsweise keine Grenzen aufzeigen. Du warst sehr brav und hast mir sehr gut gehorcht. Dafür darfst du dich gleich belohnen." Dann ließ meine Meisterin mich los und gab mir einen sehr langen und sehr tiefen Zungenschlagkuss. Ich war hin und weg wegen des Lobes meiner Meisterin und hatte das Versprechen bekommen, dass ich es mir gleich selbst besorgen dürfte. Sooft ich wollte. Solange ich wollte. Ich küsste dankbar zurück, so endlos dankbar, dass ich nicht mehr an das unheilvolle kalte Gefühl, das in meinem Schritt war, dachte.


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